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	<title>Kommentare zu: NGOs lobbyieren online: Haushalten mit Twitter</title>
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	<description>Modernes NGO-Campaigning</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Nov 2011 08:22:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jan Wenzel</title>
		<link>http://www.kampagne20.de/2010/02/13/ngos-lobbyieren-online-haushalten-mit-twitter/comment-page-1/#comment-5097</link>
		<dc:creator>Jan Wenzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:41:55 +0000</pubDate>
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		<description>Eine interessante Kampagne und ich finde es inhaltlich gut, dass der Global Fund nunmehr entsprechend der internationalen Zusagen ausgestattet wird. 
Ein kleiner Beigeschmack bleibt noch, weil aufgrund der Kampagne Umschichtungen im BMZ Haushalt vorgenommen wurden, die zu einer Kürzung des weltwärts-Titels um 11 Mio. € von 40 auf 29 Mio. € geführt haben. 
Das kann sicher der Kampagne nicht vorgeworfen werden, zeigt aber auf, dass es wichtiger ist frisches Geld zu fordern, als sich mit Umschichtungen zufrieden zu geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Kampagne und ich finde es inhaltlich gut, dass der Global Fund nunmehr entsprechend der internationalen Zusagen ausgestattet wird.<br />
Ein kleiner Beigeschmack bleibt noch, weil aufgrund der Kampagne Umschichtungen im BMZ Haushalt vorgenommen wurden, die zu einer Kürzung des weltwärts-Titels um 11 Mio. € von 40 auf 29 Mio. € geführt haben.<br />
Das kann sicher der Kampagne nicht vorgeworfen werden, zeigt aber auf, dass es wichtiger ist frisches Geld zu fordern, als sich mit Umschichtungen zufrieden zu geben.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Jörg Reschke</title>
		<link>http://www.kampagne20.de/2010/02/13/ngos-lobbyieren-online-haushalten-mit-twitter/comment-page-1/#comment-4803</link>
		<dc:creator>Jörg Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Zusammenfassung und Lessons learned zu der Initiative! So lange das Ergebnis stimmt - ob nun der Twitter-Einsatz die entscheidende Rolle gespielt hat oder nicht - lässt sich die Initiative als Erfolg verbuchen.

Du fragst nach dem Potential von Web2.0 für konkrete Veränderungen etc. - Hätten die Organisatoren einen deutlicheren Schwerpunkt auf Mobilisierung gesetzt, wäre vielleicht eine kleine Bewegung entstanden, die mehr Menschen damit in Verbindung und in Aktion gebracht hätte.

So zeigt das Beispiel, dass es auch ohne kampagnen-orientierten Einsatz von Web2.0 funktioniert. Vorerst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Zusammenfassung und Lessons learned zu der Initiative! So lange das Ergebnis stimmt &#8211; ob nun der Twitter-Einsatz die entscheidende Rolle gespielt hat oder nicht &#8211; lässt sich die Initiative als Erfolg verbuchen.</p>
<p>Du fragst nach dem Potential von Web2.0 für konkrete Veränderungen etc. &#8211; Hätten die Organisatoren einen deutlicheren Schwerpunkt auf Mobilisierung gesetzt, wäre vielleicht eine kleine Bewegung entstanden, die mehr Menschen damit in Verbindung und in Aktion gebracht hätte.</p>
<p>So zeigt das Beispiel, dass es auch ohne kampagnen-orientierten Einsatz von Web2.0 funktioniert. Vorerst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Hartl</title>
		<link>http://www.kampagne20.de/2010/02/13/ngos-lobbyieren-online-haushalten-mit-twitter/comment-page-1/#comment-4795</link>
		<dc:creator>Michael Hartl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:18:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ulrich,

erstmal: schöne Aktion.

Wie Du schon in dem Artikel andeutest, ist die Aktion vor allem eines: Kommunikation - und damit genau das, was Social Media auszeichnet. Die Web 2.0-Tools bieten also deutlich mehr an, als Online-Petitionen. Es ist Kommunikation pur - selbst für Lobbying, sobald sich mehr Politiker_innen darauf einlassen. Aber die beschriebene Aktion hat bewiesen: die ersten machen es bereits!

Das Web 2.0 bietet zum ersten Mal die Möglichkeit, dass NGOs, Unterstützer_innen, Politiker_innen, Unternehmen und viele mehr auf direkter Augenhöhe kommunizieren können. Da lässt sich so einiges machen.

Ich bin gespannt, was sich NGOs und ihre Unterstützer noch alles einfallen lassen! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulrich,</p>
<p>erstmal: schöne Aktion.</p>
<p>Wie Du schon in dem Artikel andeutest, ist die Aktion vor allem eines: Kommunikation &#8211; und damit genau das, was Social Media auszeichnet. Die Web 2.0-Tools bieten also deutlich mehr an, als Online-Petitionen. Es ist Kommunikation pur &#8211; selbst für Lobbying, sobald sich mehr Politiker_innen darauf einlassen. Aber die beschriebene Aktion hat bewiesen: die ersten machen es bereits!</p>
<p>Das Web 2.0 bietet zum ersten Mal die Möglichkeit, dass NGOs, Unterstützer_innen, Politiker_innen, Unternehmen und viele mehr auf direkter Augenhöhe kommunizieren können. Da lässt sich so einiges machen.</p>
<p>Ich bin gespannt, was sich NGOs und ihre Unterstützer noch alles einfallen lassen! <img src='http://www.kampagne20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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