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	<title>Kampagne 2.0 - Campaigning von NGO- und Nonprofit-Organisationen &#187; Allgemein</title>
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		<title>Mehr als nur eine Fanseite: was NGOs noch mit Facebook machen können</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Facebook ist inzwischen auch in Deutschland das soziale Netzwerk Nummer Eins. Und kaum eine kampagnenorientierte NGO kann es sich noch erlauben keinen Facebook-Auftritt zu haben &#8211; schliesslich hat das Netzwerk inzwischen mehr als 20 Millionen aktive Nutzer in der Bundesrepublik. Die meisten Organisationen haben sich auf Facebook eine Fanpage eingerichtet, posten dort (mehr oder <p><a href="http://www.kampagne20.de/2011/08/12/mehr-als-nur-eine-fanseite-was-ngos-noch-mit-facebook-machen-konnen/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/facebook-logo2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-196" title="facebook-logo2" src="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/facebook-logo2-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a>Facebook ist inzwischen auch in Deutschland das soziale Netzwerk Nummer Eins. Und kaum eine kampagnenorientierte NGO kann es sich noch erlauben keinen Facebook-Auftritt zu haben &#8211; schliesslich hat das Netzwerk inzwischen mehr als 20 Millionen aktive Nutzer in der Bundesrepublik. Die meisten Organisationen haben sich auf <a href="http://www.kampagne20.de/2011/02/15/die-neue-facebook-seiten-fur-ngos-und-kampagnen/">Facebook eine Fanpage eingerichtet</a>, posten dort (mehr oder minder) regelmässig Updates und kommen mit Unterstützern und Interessenten ins Gespräch. Vielfach sind auf den Organisations-Webseiten inzwischen auch &#8216;gefällt mir&#8217;-Buttons integriert, doch viel mehr passiert nicht. Dass man Facebook auch viel intensiver nutzen kann, haben wir bereits in unserem <a href="http://www.kampagne20.de/2010/10/29/voll-auf-facebook-die-tiger-kampagne-des-wwf/">Beitrag zur WWF-Tiger-Kampagne</a> vorgestellt. Doch seither hat sich viel getan -  Facebook hat viele neue Features eingeführt und insbesondere mit dem <a href="https://developers.facebook.com/docs/opengraph/" target="_blank">Open Graph</a> eine Möglichkeit geschaffen, wie auch externe Webseiten das Wissen um soziale Beziehungen innerhalb Facebooks nutzbar machen können.</p>
<p>In einer kleinen Serie werden wie deshalb in den kommenden Wochen Organisationen vorstellen, die Facebook für mehr nutzen als &#8220;nur&#8221; für eine Fanpage. Den Anfang macht die gemeinnützige Spendenplattform <a href="http://www.betterplace.org">betterplace.org</a>, für die ich tätig bin. betterplace.org ist eine offene Plattform, auf der Organisationen und Privatpersonen aus dem In- und Ausland soziale Projekte vorstellen und für diese Spenden sammeln können. Bei der Projektvorstellung stehen Transparenz, Offenheit und Kommunikation im Mittelpunkt. Als entscheidenen Faktor sieht betterplace.org das Thema Vertrauen. Nur wer einer Organisation oder einer Einzelperson vertraut, wird dieser sein Geld in Form einer Spende &#8220;anvertrauen&#8221;. Durch die weite Verbreitung von Facebook hat sich betterplace.org nun entschieden die bestehenden Vertrauensmechanismen mit Hilfe der Facebook-API (Schnittstelle) zu ergänzen.</p>
<p>Der Grundgedanke ist dabei folgender: umso näher ein Interessent sich einem auf betterplace.org vorgestellten Projekt fühlt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er es unterstützen wird. Deshalb können Interessenten, die sich bei betterplace.org mit ihrem Facebook-Account eingeloggt haben, sehen, ob Freunde oder Bekannte von ihnen in einer Beziehung zu dem Projekt stehen: hat meine Schulfreundin vielleicht dieses Projekt bereits bespendet? Oder hat mein Studienkollege es besucht? Oder kennt meine Cousine sogar den Projekt-Verantwortlichen? All diese Informationen bildet betterplace.org auf einer Karte ab. Natürlich sind diese Informationen nicht für alle sichtbar, sondern immer nur für den jeweiligen Nutzer, dem auch immer nur die möglichen Beziehungen seiner Facebook-Freunde (welche auch bei betterplace.org registriert sind) angezeigt werden. Die Informationen bleiben also quasi &#8220;in der eigenen Famile&#8221;. Wie das genau aussieht, zeigen diese beiden Karten-Ausschnitte, die der <a href="http://www.betterplace.org/de/projects_map" target="_blank">betterplace.org Karte</a> entnommen sind:</p>
<p><a href="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-10-um-10.03.13.png"><br />
</a><a href="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-10-um-10.03.131.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-675" title="Bildschirmfoto 2011-08-10 um 10.03.13" src="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-10-um-10.03.131-1024x524.png" alt="" width="640" height="327" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-10-um-10.08.411.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-676" title="Bildschirmfoto 2011-08-10 um 10.08.41" src="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-10-um-10.08.411-1024x514.png" alt="" width="640" height="321" /></a></p>
<p>Der obere Ausschnitt zeigt die Standard-Karte, auf welcher mit grünen Symbolen alle Projekte angezeigt sind, die auf betterplace.org aktiv sind. Per Mouse-Over wird der Name des Projekts angezeigt, per Klick öffnet sich ein Kasten mit einer Kurzinformation zum Projekt. Loggt man sich nun per Facebook ein, erhält man den unteren Ausschnitt zu sehen. Neben den grünen Symbolen gibt es nun auch blaue Symbole auf der Karte zu sehen. Die blauen Symbole markieren Projekte zu denen meine Facebook-Freunde eine Beziehung haben. In der Kurzinformation wird dem Nutzer dann genauer angezeigt welche Art von Beziehung welcher meiner Freunde zu diesem Projekt hat. Diese Art der Vertrauens-Empfehlungen nutzen in Deutschland bisher insbesondere Online-Medien, wie z.B. <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">SpiegelOnline</a>, die dem Leser anzeigen, welche Artikel seine Facebook-Freunde empfehlen oder verbreiten. Viele weitere Anwendungsmöglichkeiten sind im Rahmen des OpenGraphs denkbar und können auch für NGOs zahlreiche Chancen bieten &#8211; insbesondere dort wo es um vertrauensvolle Empfehlungen geht.</p>
<p>In der nächsten Folge unserer kleinen Facebook-Serie werden wir uns mit dem Thema Facebook-Apps und -Spiele befassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Karten für Kampagnen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 13:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Landkarten geben den Menschen seit jeher Orientierung. Thematische Karten erweitern das Wisseun um einen Ort oder eine Region. So ist es kaum verwunderlich, dass auch das Internet diesen Ansatz aufgenommen und inzwischen massiv erweitert. Seit dem Start von GoogleMaps im Jahre 2005 ist nahezu jeder Ort auf dieser Welt über das Internet zu erforschen <p><a href="http://www.kampagne20.de/2011/08/09/karten-fur-kampagnen/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landkarten geben den Menschen seit jeher Orientierung. Thematische Karten erweitern das Wisseun um einen Ort oder eine Region. So ist es kaum verwunderlich, dass auch das Internet diesen Ansatz aufgenommen und inzwischen massiv erweitert. Seit dem Start von <a href="http://maps.google.com/" target="_blank">GoogleMaps</a> im Jahre 2005 ist nahezu jeder Ort auf dieser Welt über das Internet zu erforschen &#8211; inzwischen auch mit Hilfe von Satellitenfotos oder gar 3D-Straßenansichten. Und sowohl GoogleMaps als auch OpenSource-Anbieter wie <a href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank">OpenStreetMap</a> bieten inzwischen jedem Internetnutzer die Möglichkeit eigene, individuell angepasste, Karten zu erstellen.</p>
<p><a href="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-09-um-12.30.281.png"><img class="size-medium wp-image-651 alignleft" title="Bildschirmfoto 2011-08-09 um 12.30.28" src="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-09-um-12.30.281-300x194.png" alt="" width="300" height="194" /></a>Somit ist es auch kaum verwunderlich, dass sich inzwischen immer mehr NGOs dem Thema angenommen haben und individuelle Karten erstellen und nutzen. Im einfachsten Sinne können Karten dabei genutzt werden, um bestehende Informationen zu visualisieren. So nutzt zB die Deutsche Aidshilfe eine <a href="http://www.welt-aids-tag.de/aktionen/index.php?sType=landkarte" target="_blank">Karte, um ihre Aktivitäten abzubilden</a>. Spannend wird es, wenn die Nutzer der Internetseite eigene Inhalte oder Aktivitäten auf der Webseite abbilden können. So visualisiert zB die Aktion Deine Stimme gegen Armut ihre <a href="http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/" target="_blank">Unterstützer auf einer Deutschlandkarte</a>. Gerade für dezentral agierende Organisationen ergeben sich daraus zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p>Richtig spannend werden Karten aber dann, wenn sie sich mit ortsbezogenen Echtdaten verknüpfen lassen: sprich Nutzer vor Ort aktuelle Informationen in die Karten einfliessen lassen. Als Paradebeispiel hierfür gilt das sogenannte <em>Crisis-Mapping</em> von <a href="http://www.ushahidi.com/" target="_blank">Ushahidi</a>. Deren Open Source Plattform ermöglicht die Darstellung von Echtzeit-Informationen auf Karten. Dies kam z.B. beim Erdbeben in Haiti zum Einsatz, wo Betroffene per SMS Hilferufe bzw Hilfsangebote in die Karten einfliessen lassen konnten. Ein Heer von Freiwilligen half dabei die eingehenden Informationen zu sortieren und zu validieren. Dies funktionierte so gut, dass sowohl Hilfsorganisationen als auch staatliche Einrichtungen so wie die US Armee diese Karten nutzen. Die Karte ist noch heute in Gebrauch und kann <a href="http://www.noula.ht/" target="_blank">hier angesehen</a> werden. Seit kurzem bietet Ushaidi auch eine eigene <a href="http://download.ushahidi.com/" target="_blank">mobile App</a> an, so dass auch über ein Smartphone Informationen ohne Zeitverlust weitergeleitet bzw. direkt auf der Karte eingetragen werden können.</p>
<p><a href="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-09-um-15.11.06.png"><img class="alignright size-medium wp-image-657" title="Bildschirmfoto 2011-08-09 um 15.11.06" src="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-09-um-15.11.06-300x249.png" alt="" width="300" height="249" /></a>Dass das Crisis-Mapping auch in Industrieländern bestens funktioniert, zeigten jüngste Einsatzgebiete wie <a href="http://www.sinsai.info/ushahidi/" target="_blank">Japan</a> oder <a href="http://brixton811.crowdmap.com/" target="_blank">London</a>. Bei den Ausschreitungen in London zeigte sich, dass auch GoogleMaps inzwischen sehr gut für das Crisis-Mapping nutzbar ist. So wurde <a href="http://maps.google.co.uk/maps/ms?msid=207192798388318292131.0004aa01af6748773e8f7&amp;msa=0&amp;ll=51.558503,-0.055275&amp;spn=0.114195,0.298691" target="_blank">diese Karte</a> mit den kostenlosen <a href="http://www.google.com/nonprofits/checklist.html" target="_blank">Google Non-Profit-Tools</a> erstellt. Die Hauptaufgabe für jede NGO bei der Verarbeitung solcher Echtzeit-Informationen bleibt aber die Überprüfung der eingehenden Hinweise. Gerade bei Katastrophen kann dies schnell zu einer Mammut-Aufgabe werden.</p>
<p>Die immer weiter verbreitete Nutzung von internetfähigen Smartphones (in Deutschland haben derzeit ca. 23% der Konsumenten ein solches Telefon), ermöglicht NGOs aber auch neue Kampagnenmöglichkeiten in Verbindung mit Karten. So ist zB <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/" target="_blank">Frankfurt Gestalten</a> entstanden, die Bürgern die Möglichkeit der Kartierung von Problemen in der Mainmetropole gibt. Bürger können auf Probleme aufmerksam machen, Verbesserungen vorschlagen oder sich zu Initiativen zusammentun, um die jeweiligen Themen auch mit ihren Lokalpolitikern zu besprechen. Die Partei Die Grünen/Bündnis90 hat diese Idee in ihrem <a href="http://gruene-berlin.de/da-m%C3%BCssen-wir-ran" target="_blank">Berliner Wahlkampf</a> aufgegriffen. Sie fordert die Wähler auf ihnen Aufgaben zu stellen, denen sich die Partei dann widmen soll. Konkret bedeutet dies, dass der Nutzer aufgefordert wird Probleme auf einer Karte zu markieren und eine Frage zu stellen, welche dann von Mitgliedern der Partei beantwortet werden. Dies funktioniert auch mit einer <a href="http://itunes.apple.com/de/app/die-grunen-da-mussen-wir-ran!/id451760890?ls=1&amp;mt=8" target="_blank">mobilen App</a>. Ähnlich funktioniert auch <a href="http://www.wheelmap.org" target="_blank">wheelmap.org</a>: dort können Nutzer auf einer Karte ablesen, ob ein Ort (z.B. Restaurant, Behörde oder Laden) rollstuhlgerecht ist. Mit einer mobilen App können zudem beständig neue Orte und ihre Zugänglichkeit für Rollstullfahrer in die Karte eingetragen werden.</p>
<p>Auf der Basis dieser Beispiele lassen sich viele Nutzungsmöglichkeiten für NGOs konstruieren. Gerade durch die zunehmende Mobilität und die immer weiter verbreitete mobile Internetnutzung, lassen sich Karten dabei auch immer besser für Kampagnen nutzen. Sei es durch das einfache Sammeln von Informationen und deren Kartierung (s.o.), sei es durch die Nutzung von sogenannten Check-Ins an relevanten Orten (vgl. die Kampagne von <a href="http://foursquare.shelter.org.uk/" target="_blank">Shelter Scotland</a>) oder sei es durch die einfache Aufbereitung von Informationen in Karten (wie es zB mit Stepmap einfach machbar ist: <a href="http://www.stepmap.de/karte/hungersnot-horn-von-afrika-158798" target="_blank">Beispiel Hungersnot in Ostafrika</a>). Welche Beispiele von Kartennutzungen durch NGOs kennt Ihr?</p>
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		<title>Kurz notiert (10.11.2009)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Wahlkampf von Barack Obama war es im vergangenen Jahr der letzte Schrei: user customized videos, also Videos, in denen das eigene Gesicht oder der eigene Name, implementiert wurde. So konnte plötzlich JedeR zum Held oder Buhmann eines Videos im Web werden. Es hat etwas gedauert bis diese Idee auch in Deutschland angekommen ist, <p><a href="http://www.kampagne20.de/2009/11/10/kurz-notiert-10112009/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wahlkampf von Barack Obama war es im vergangenen Jahr der letzte Schrei: <strong>user customized videos</strong>, also Videos, in denen das eigene Gesicht oder der eigene Name, implementiert wurde. So konnte plötzlich JedeR zum Held oder Buhmann eines Videos im Web werden. Es hat etwas gedauert bis diese Idee auch in Deutschland angekommen ist, aber zur Bundestagswahl haben dies zum Beispiel die <a href="http://www.nachrichten-tv24.de/igm/danke" target="_blank">IG Metall</a> und der Radiosender <a href="http://www.einslive.de/wahl09/" target="_blank">1Live</a> genutzt.  Diese Form der viralen Ansprache von Internetnutzern ist natürlich auch wunderbar auf Kampagnen von NGOs übertragbar. Die <a href="http://www.zeig-dein-gesicht-gegen-malaria.de/" target="_blank">Action Medeor</a> hat dies mit einem Video zum Thema Malaria umgesetzt. In manchen Belangen wirkt das Video aber noch etwas unprofessionell und auch die Frage um was es genau geht und was mit den gesammelten daten passiert, ist unklar. Dennoch ein richtiger Schritt und wir werden in Zukunft bestimmt noch mehr solcher Videos sehen.</p>
<p>Am 22. Januar 2010 findet in Berlin das <strong>Fundraising2.0 Camp</strong> statt. Es soll eine Plattform für den kreativen Austausch und  Zusammenarbeit zwischen Fundraising, NGOs und Politik bieten und ist somit sicherlich für viele Fundraiser innerhalb von Spendenorganisationen interessant. Die Anmeldung ist ab Ende November möglich, Infos finden sich <a href="http://fundraising20camp.mixxt.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Schon diesen Donnerstag (12.11.) findet übrigens die dritte <strong>Socialbar</strong> im <strong>Ruhrgebiet</strong> statt. Ab 19 Uhr geht es los im Unperfekthaus in Essen. Anmeldungen sind noch <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Ruhrgebiet" target="_blank">hier möglich</a>.</p>
<p>Zum Abschluss sei noch auf die Webseite <a href="http://www.kampagnenpraxis.de/" target="_blank"><strong>Kampagnenpraxis</strong></a> verwiesen. Es handelt sich um das Projekt einer Arbeitsgemeinschaft junger Fachleute an der Schnittstelle zwischen politischer Kommunikation und den Internetmedien. In regelmässigen Reports soll dort an praxisnahen Beispielen aufgezeigt werden, wie das Internet  für Kampagnen und Kommunikation erfolgreich genutzt werden kann. Bisher sind drei Reports erschienen.</p>
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		<title>&#8220;Hat jemand die Demo gesehen?&#8221; oder warum Protest unsichtbar bleibt</title>
		<link>http://www.kampagne20.de/2008/11/18/hat-jemand-die-demo-gesehen-oder-warum-protest-unsichtbar-bleibt/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende hat in Washington der G20-Finanzgipfel stattgefunden. Normalerweise sind Gipfel dieser Art, die viele Staats- und Regierungschefs zusammenbringen und auf denen über die Finanzarchitektur der Welt diskutiert wird, immer auch ein Anlaufpunkt für Demonstrationen. Die vergangenen G8-Gipfel waren immer auch gezeichnet vom Protest. Doch schaut man rückblickend auf das vergangene Wochenende, wird <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/11/18/hat-jemand-die-demo-gesehen-oder-warum-protest-unsichtbar-bleibt/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 1px; float: left;" src="http://dc.indymedia.org/usermedia/image/3/letempirefallbanner.gif" alt="" width="150" height="150" />Am vergangenen Wochenende hat in Washington der G20-Finanzgipfel stattgefunden. Normalerweise sind Gipfel dieser Art, die viele Staats- und Regierungschefs zusammenbringen und auf denen über die Finanzarchitektur der Welt diskutiert wird, immer auch ein Anlaufpunkt für Demonstrationen. Die vergangenen G8-Gipfel waren immer auch gezeichnet vom Protest. Doch schaut man rückblickend auf das vergangene Wochenende, wird auffallen, dass in nahezu keinem Medium auch nur einmal das Wort von Protest oder Demonstration zu finden ist. Gab es keinen?</p>
<p>Doch es gab &#8211; aber, und das ist gleich vorweg zu stellen, er war klein. Es gab keine Tausenden auf den Straßen in Washington, eher ein paar Hundert. Dennoch sind auch die nicht aufgefallen. Auch die Proteste in den Hauptstädten anderer Länder waren kein Thema, nicht mal attac brachte es mit seinen Aktionen in Deutschland in die hiesige Presselandschaft.<span id="more-76"></span></p>
<p>Wie immer gibt es für solche Nicht-Präsenz mehrere Gründe. Dazu gehören der reformatisch angelegte Ansatz des Gipfels an sich, der durchaus in seiner Zielrichtung vielen &#8216;alten&#8217; Forderungen der Zivilgesellschaft ansprach. Dazu gehörte, dass an manchen Orten der Protest sehr klein und wenig plakativ war. Dazu gehörte auch, dass in Washington <a href="http://www.erlassjahr.de/blog/2008/11/15/g20-finanzgipfel-ein-gala-dinner-und-abgedraengte-demonstranten/" target="_blank">die Demonstranten von der Polizei in Gebiete weit entfernt vom Ort des Geschehens abgedrängt wurden</a>.</p>
<p>Einer der Hauptgründe aber ist: die involvierten NGOs haben schlichtweg eines vergessen: zu dokumentieren und zu verbreiten. Im Netz fand sich am Wochenende auf den Homepages der beteiligten Organisationen nahezu überhaupt keine Berichterstattung über die Proteste. Am Montag kamen vereinzelte, kurze Berichte und Stellungnahmen. Aber mehr auch nicht. Damit zeigt sich einmal mehr wie wichtig die Dokumentaion der eigenen Arbeit ist: was nicht nach außen dringt, ist nicht passiert. Der Aufwand für jedwede Form der Organisation kann dann auch gleich eingespart werden, weil der Außeneffekt gleich Null ist.</p>
<p>Was also ist zu beachten?</p>
<p>1. Wer organisiert, hat keine Zeit für die Dokumentation. Immer jemanden bestimmen, der nur die Aufgabe der Dokumentation übernimmt. Diese Person ist verantwortlich dafür, dass es hinterher Bilder, Videos und Berichte von der Aktion gibt.</p>
<p>2. Was passiert mit der Dokumentation? Sie muß so schnell wie irgendwie möglich verbreitet werden. Das bedeutet: Fotos müssen ins Internet gestellt werden, ein erster Bericht in den Blog. Eine Pressemitteilung geschrieben und verbreitet werden. Später mögliche Dokumente vom Event auf die Homepage etc. Auch hierfür müssen die Verantwortlichkeiten klar sein &#8211; erst Recht am Wochenende.</p>
<p>3. Bis ich zu Hause bin, ist doch schon alles vorbei. Das kann durchaus sein, denn gerade tagesaktuelle Medien brauchen schnell Informationen und BIlder. Und falls kein Medienfotograf vor Ort war, muß mit eigenen Bildern gearbeitet werden. Doch die technischen Möglichkeiten sind heutzutage unbegrenzt. Sei es das naheliegende Internetcafe oder gleich der Internetzugang mit Handy oder Laptop via mobilem Zugang (UMTS). Bilder von einer Demonstration oder Aktion können inzwischen nahezu in Echtzeit ins Internet übermittelt werden. Videos gar live übertragen werden (z.B. über <a href="http://qik.com/" target="_blank">Qik</a>). Die benötigte Ausrüstung ist heutzutage auch für kleinste NGOs erschwinglich und eine nützliche Investition.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin: 1px; float: left;" src="http://farm4.static.flickr.com/3269/3018808737_a9911788c5.jpg?v=0" alt="" width="229" height="152" />Das es auch anders geht, hatten bereits zu Wochenbeginn britische Organisationen bewiesen. Sie sorgten für ein gutes Medienbild indem sie Premierminister Gordon Brown in ein Bett in die Londoner City verfrachteten und ihm so einen deutlichen Weckruf mit auf den Weg nach Washington gaben. Das Bild wurde in zahlreichen britischen Medien abgedruckt.</p>
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		<title>Zeitaufwand für NGOs durch Web2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Frage, die sich für alle NGOs immer wieder stellt lautet: &#8220;Lohnt sich mein Engagement im Internet überhaupt?&#8221; Der Nutzen einer Internetseite zur Selbstdarstellung ist bei einem Großteil auch der deutschen NGOs inzwischen unbestritten. Doch in wie weit gleichen sich Aufwand und Nutzen im Bereich des Web2.0 eigentlich wieder aus? Brigitte Reiser hat zu <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/10/10/zeitaufwand-fur-ngos-durch-web20/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage, die sich für alle NGOs immer wieder stellt lautet: &#8220;Lohnt sich mein Engagement im Internet überhaupt?&#8221; Der Nutzen einer Internetseite zur Selbstdarstellung ist bei einem Großteil auch der deutschen NGOs inzwischen unbestritten. Doch in wie weit gleichen sich Aufwand und Nutzen im Bereich des Web2.0 eigentlich wieder aus? Brigitte Reiser hat zu diesem Thema in ihrem <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/wieviel-zeit-benotigt-man-fur-web-20/" target="_blank">Blog nonprofits-vernetzt</a> einen interessanten Artikel verfasst und bezieht sich auf eine amerikanischen Beitrag von wonach <a href="http://beth.typepad.com/beths_blog/2008/10/how-much-time-d.html" target="_blank">Beth Kanter </a>wonach der folgende Zeitaufwand einzuberechnen sei:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>5 Stunden pro Woche benötigt eine Organisation, um sich im Internet über relevante Beiträge bezüglich der eigenen Organisation und des eigenen Fachgebietes auf dem Laufenden zu halten. Kanter nennt diese Tätigkeit  ‘Zuhören’. Sie läuft über Newsfeeds, Twitter, technorati usw.</li>
<li>5 Stunden pro Woche nimmt es in Anspruch, wenn man aktiv an Online-Diskussionen teilnimmt und Kommentare schreibt, auf einzelne Beiträge eingeht usw. Dieser Aufwand läuft unter dem Stichwort ‘Partizipieren’.</li>
<li>10-15 Stunden pro Woche muss eine Organisation für die Erstellung von eigenen Inhalten in Form von Blogs, Podcasts usw. veranschlagen. Da die Inhalte allein noch für keine Nachfrage sorgen, muss man diese entsprechend bekannt machen und im Netz vermarkten. Dies nennt Kanter ‘Generate Buzz’ . Die Vermarktung der eigenen Inhalte kostet eine Organisation noch einmal 10-15 Stunden pro Woche.</li>
<li>Mehr als 20 Stunden pro Woche benötigt eine Organisation, wenn sie aktiv eigene Online-Netzwerke aufbaut und diese pflegt oder aktiv an bestehen Online-Communities wie Facebook teilnimmt. Die Beantwortung von Anfragen, der gemeinsame Dialog, die Entwicklung neuer Ideen, der wertschätzende Umgang mit den einzelnen Netzwerk-Mitgliedern, &#8211; all dies kostet sehr viel Zeit. Aber ohne diesen Stundeneinsatz bringt eine Community keinen Nutzen. Wenn man vom Mitmach-Internet profitieren will, muss man bereit sein, diese Stunden zu investieren.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Es ist sicherlich unbestritten, dass der zeitliche Aufwand für die Pflege der Web2.0 Angebote häufig unterschätzt wird. Dass sich das Internetangebot &#8216;mal so eben nebenbei&#8217; erledigen lasse, ist ein weit verbreitetes Vorurteil, dass die vernatwortlichen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit nicht mehr hören können.</p>
<p>Dennoch sollte der Aufwand auch nicht zu groß geredet werden, denn schliesslich gibt es inzwischen zahlreiche Hilfsmittel, die einem die Pflege der Web2.0 Applikationen erleichtern bzw. die Abläufe teilweise sogar automatisieren. Um das etwas besser erläutern zu können, gehen wir von einem ganz normalen Blogeintrag aus, den eine NGO verfasst hat. Die möglichst weitläufige Verteilung dieses einen Blogartikels lässt sich inzwischen fast komplett automatisieren. Über den RSS-Feed des Blogs werden neue Beiträge ganz leicht verteilt: z.B. kann jeder neue Blogeintrag automatisch über <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">twitter</a> verschickt werden. Dazu muss man nur einen kostenlosen Account bei <a href="http://twitterfeed.com/" target="_blank">twitterfeed.com</a> anlegen &#8211; der Rest funktioniert automatisch. Die Nutzer können die Blogeinträge auch abonnieren und erhalten somit jeden neuen Eintrag per e-mail. Dieser Service wird kostenlos via <a href="http://www.feedblitz.com/" target="_blank">feedblitz</a> oder für WordPress über das plugin <a href="http://subscribe2.wordpress.com" target="_blank">subscribe2</a> angeboten. Die RSS-Feeds mit neuen Blogeinträgen können auch über schon vorinstallierte Reader in die Gruppenseiten von XING (<a href="https://www.xing.com/net/erlassjahr/" target="_blank">hier am Beispiel von erlassjahr.de</a>) oder Facebook Pages (<a href="http://www.facebook.com/pages/#/pages/Deine-Stimme-gegen-Armut/28645492166?sid=19d02bff3e02382fabcad370f27747d5&amp;refurl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fs.php%3Fk%3D100000004%26id%3D563119352%26gr%3D102%26sid%3D19d02bff3e02382fabcad370f27747d5&amp;ref=s" target="_blank">hier am Beispiel von Deine Stimme gegen Armut</a>) eingebunden werden. Dies alles gehört sowohl in den von Kanter genannten Bereich &#8216;generate buzz&#8217; als auch zu &#8216;Zuhören&#8217;. Diese Liste ist natürlich noch weiterhin fortsetzbar und wir freuens uns auch über Hinweise auf andere nützliche Web2.0 Applikationen, die zu einer echten Zeitersparnis führen &#8211; bitte einfach Links als Kommentar hinterlassen.</p>
<p>Natürlich ist weiterhin trotzdem wichtig wie viel Nutzen am Ende bei egal welchem Zeitaufwand herauskommt. Hierbei gilt aber auch für NGOs die alte Weisheit: so relevanter ein Artikel/Beitrag für meine Zielgruppe ist, umso höher ist der Nutzen. Dabei können sich über geschickte Verschlagwortungen (wobei man immer ganz nah am Thema blieben sollte!) auch ganz neue Interessanten für das eigene Thema finden. So etwas schlägt sich dann auch sehr schnell in den Nutzungsstatistiken von Webseiten und Blogs nieder.</p>
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		<title>Kurz notiert (30.07.2008)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 13:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke sind in aller Munde und die Nutzerzahlen von z.B. StudiVZ oder Facebook steigen nach deren eigenen Angaben beständig. So ist es kein Wunder, dass auch immer mehr Anbieter auf dn Markt drängen, die soziale Netzwerke für den Bereich Ehrenamt und NGOs anbieten. Relativ neu in Deutschland ist der irische Anbieter ammando, welcher <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/07/30/kurz-notiert-30072008/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziale Netzwerke</strong> sind in aller Munde und die Nutzerzahlen von z.B. StudiVZ oder Facebook steigen nach deren eigenen Angaben beständig. So ist es kein Wunder, dass auch immer mehr Anbieter auf dn Markt drängen, die soziale Netzwerke für den Bereich Ehrenamt und NGOs anbieten. Relativ neu in Deutschland ist der irische Anbieter <strong><a href="http://www.ammado.com" target="_blank">ammando</a></strong>, welcher aber auch Plattformen in vielen anderen Ländern betreibt und diese untereinander vernetzt hat. Schon länger dabei ist <strong><a href="http://realisr.com/" target="_blank">realisr</a></strong>, die sich besonders auf die Umsetzung von Projekten unter Mithilfe von Freiwilligen konzentrierten. Erwähnung soll auch <strong><a href="http://www.kaioo.com" target="_blank">kaioo</a></strong> finden, bei dem jede NGO sein eigenes soziales Netzwerk kostenlos aufbauen kann. Allen Plattformen gemeinsam ist das Problem der geringen Userzahlen und Aktivitäten in den einzelnen Gruppen. Offenbar gelingt es nur sehr schwer die engagierten Bürger auch zu engagierten Webnutzern zu machen.</p>
<p>Dazu passt eine kürzliche <a href="http://www.newthinking-communications.de/c/document_library/get_file?folderId=14150&amp;name=DLFE-403.pdf" target="_blank">Studie</a> der Agentur new thinking, die &#8216;<strong>Politik im Web 2.0</strong>&#8216; untersucht hat. Von dem wenig überraschenden Ergebniss, dass die deutsche Parteien insbesondere im Vergleich mit den USA noch einiges an Nachholpotential haben, sind die Statistiken teilweise erschreckend. Selbst die großen Volksparteien und bekannten deutschen Politiker kommen im Web 2.0, sei es nun bei youtube oder StudiVZ, nur auf sehr geringe Zugriffszahlen. Wenn man diese Zahlen auf die Arbeit von NGOs übersetzt, scheint hier noch einiges an Arbeit auf die Online-Campaigner zu zukommen.</p>
<p>Der <a href="http://www.mediawatchblog.org" target="_blank"><strong>MediaWatch Blog</strong></a> ist ein neuer Blog, der sich durchaus kritisch mit aktuellen Themen der Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit auseinandersetzt. Sieben Autoren stellen aktuelle Nachrichten zusammen, analysieren und kommentieren. Leider sind wohl auf Grund fehlender Webkenntnisse viele Bereiche noch in einem kruden deutsch-englischen Sprachmix vorhanden. Vom Inhalt her aber eine wirkliche Bereicherung.</p>
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		<title>Kurz notiert (19.06.2008)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ganz begeistert zeige ich mich heute von dem Portal Osocio, welches social advertising und NGO Kampagnen aus aller Welt vorstellt. Dahinter verbirgt sich ein Fundus an Spots, Plakaten, Aktionsdokumentationen und vielem mehr. Hier sollte sich jede NGO einmal für eigene Kampagnen inspirieren lassen und überprüfen was ggf. auf die eigene Arbeit übertragbar ist &#8211; <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/06/19/kurz-notiert-19062008/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 2px; float: left;" src="http://osocio.org/images/osocio_logo.gif" alt="" width="258" height="114" />Ganz begeistert zeige ich mich heute von dem Portal <a href="http://osocio.org/" target="_blank">Osocio</a>, welches social advertising und NGO Kampagnen aus aller Welt vorstellt. Dahinter verbirgt sich ein Fundus an Spots, Plakaten, Aktionsdokumentationen und vielem mehr. Hier sollte sich jede NGO einmal für eigene Kampagnen inspirieren lassen und überprüfen was ggf. auf die eigene Arbeit übertragbar ist &#8211; und was eben nicht.</p>
<p>Auf dem <a href="http://www.socialcamp-berlin.de/" target="_blank">SocialCamp</a> am letzten Wochenende in Berlin gab es am Rande bereits spannende Berichte darüber wie zum Teil ganz anders die Nutzung von Mobiltelefonen in Entwicklungs- und Schwellenländern ist. Wenig erstaunlich also, dass dort Hadys auch ganz anders im Bereich von Kampagnen  eingesetzt werden. Beispiele dafür, aber auch aus dem Rest der Welt, listet das Portal <a href="http://mobileactive.org/" target="_blank">MobileActive.org</a> auf. Insbesondere ein Blick in den Blog der Seite ist lohnenswert!</p>
<p>Kaum eine Kampagne kommt in der Argumentation heutzutage noch ohne gute Statistiken aus. Doch das Suchen oder gar erheben von Statistiken ist aufwändig und für viele NGOs auch zu teuer. Abhilfe schafft nun <a href="http://de.statista.org" target="_blank">Statista</a>, ein Portal, welches mehr als eine Million unterschiedlichster Statistiken zur Verfügung stellt und diese können auch kostenlos in die eigene Website eingebunden werden. Leider sind bisher keine brauchbaren Statistiken für den Bereich Entwicklungspolitik zu finden, aber das kann ja noch kommen.</p>
<p>Und dieser Tage geht natürlich kaum ein Blog-Eintrag ohne Fußball-EM. In einem <a href="http://www.kampagne20.de/?p=39" target="_self">vorherigen Blog-Eintrag</a> hatten wir ja schon einige NGO-Aktivitäten rund die Euro2008 vorgestellt. An dieser Stelle möchten wir nun noch für etwas Zeitvertreib sorgen: bei <a href="http://www.utopia.de/community/europameisterschaft" target="_blank">Utopia</a> kann man derzeit an einem Online-Torwandschiessen teilnehmen. Das ist nicht nur hübsch gemacht, der Gewinner-Community winkt auch Ruhm und Ehre &#8211; in Form einer Anpflanzung von 1000 Bäumen.</p>
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		<title>Kurz notiert (20.05.2008)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Neues kommt ein weiteres Mal aus dem Hause Greenpeace: selbige beta-testen gerade Greenpeace.TV und man kann schon gut erkennen wo die Reise hingehen soll. Ein schnell zu navigierendes Schaufenster, welches ihre aktuellen Spots und Themen-Filme zusammenfasst und für den User leicht zu erkunden ist. Wir sind weiterhin gespannt.</p> <p>Beeindruckend ist die Initiative &#8216;Plant for <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/05/20/kurz-notiert-20052008/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues kommt ein weiteres Mal aus dem Hause Greenpeace: selbige beta-testen gerade <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/applications/gpd_tv/" target="_blank">Greenpeace.TV</a> und man kann schon gut erkennen wo die Reise hingehen soll. Ein schnell zu navigierendes Schaufenster, welches ihre aktuellen Spots und Themen-Filme zusammenfasst und für den User leicht zu erkunden ist. Wir sind weiterhin gespannt.</p>
<p>Beeindruckend ist die Initiative &#8216;<a href="http://www.plant-for-the-planet.org" target="_blank">Plant for the Planet</a>&#8216;, die das Ziel verfolgt, dass Kinder und Jugendliche 1 Million neue Bäume pflanzen. Sie wird getragen vom German Marshall Plan und dem Schülernetzwerk Connecting Youth.  Insbesondere viele Schulden haben sich hier bereits engagiert,  fast 100.000 Bäume wurden bereits gepflanzt, weitere 80.000 schon versprochen.</p>
<p>Wer in der Mittagspause statt Moorhühner schiessen mal etwas anderes spielen möchte. Dem empfehlen wir das <a href="http://www.oxfam.de/agrarsubventionsbowling/" target="_blank">Agrar-Subventions-Bowling</a> von Oxfam, welches für eine gerechte Agrarpolitik wirbt. Alternativ bietet sich jederzeit das Lernen englischer Vokabeln via <a href="http://www.freerice.com/" target="_blank">freerice.com</a> an: für jede richtige Vokabel werden dort 10 Reiskörner an das Ernäherungsprogramm der UN gespendet.</p>
<p>In einem gut ein halbes Jahr <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/non-profits_on_facebook_and_myspace.php" target="_blank">alten Artikel</a> wurden die Non-Profit-Unterstützungsinitiativen von Facebook (&#8216;<a href="http://apps.facebook.com/causes/" target="_blank">Causes</a>&#8216;) und Myspace (&#8216;<a href="http://impact.myspace.com/" target="_blank">Impact</a>&#8216;) verglichen. Der Autor kam schon damals zu dem Ergebnis, dass das Causes-Programm mehr erreichen würde. Somit ist es nur konsequent, dass Causes nun auch auf MySpace intrgiert wurde und Inhalte zwischen den beiden Plattformen ausgetauscht werden können. Ansätze dieser Art sind auch für die Zukunft wünschenswert, denn die immer mehr stattfindene Zersplitterung von Initiativen hilft den Usern meist nicht, wenn sie schnell und konkret helfen wollen.</p>
<p>In der Gemeinde der Twitterati möchten wir zum Abschluß ganz herlich <a href="http://twitter.com/npo_vernetzt" target="_blank">Dr. Brigitte Reiser</a> begrüßen, die die interessante Seite <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/" target="_blank">nonprofits-vernetzt.de</a> betreut.</p>
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		<title>Kommentar: Wo ist Birma?</title>
		<link>http://www.kampagne20.de/2008/05/07/kommentar-wo-ist-birma/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende hat ein verheerender Wirbelsturm große Teil von Birma verwüstet. Während die regierende diktatorische Militär-Junta die Folgen zunächst noch herunter spielte, wird das Ausmaß der Katastrophe spätestens seit Montag deutlich: 10.000e Tote, Millionen von Obdachlosen und eine bisher nicht funktionierende Katastrophenhilfe. Ausländische Helfer werden massiv durch die Militär-Junta behindert &#8211; alles zu <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/05/07/kommentar-wo-ist-birma/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende hat ein verheerender Wirbelsturm große Teil von Birma verwüstet. Während die regierende diktatorische Militär-Junta die Folgen zunächst noch herunter spielte, wird das Ausmaß der Katastrophe spätestens seit Montag deutlich: 10.000e Tote, Millionen von Obdachlosen und eine bisher nicht funktionierende Katastrophenhilfe. Ausländische Helfer werden massiv durch die Militär-Junta behindert &#8211; alles zu Lasten der notleidenden Bevölkerung.</p>
<p>Dies allein ist schon dramatisch genug &#8211; doch noch etwas fällt auf: der Aufschrei rund um den Globus bleibt bis dato aus. Zumindest so weit dies ein kurzer Überblick über die Web2.0 Seiten belegen kann. Bei Facebook bilden sich keine Unterstützergruppen, es wird nur sehr vereinzelt von Einzelpersonen (nicht Hilfswerken!) zu Spenden aufgerufen etc. Bei dem Aufstand der Mönche in Birma im vergangenen Jahr war dies noch ganz anders. Weltweit wurden die Menschenrechtsverletzungen angeprangert, eine gigantische Internetkampagne übte sich in Solidarität. Und heute? Fehlanzeige.</p>
<p>Woran liegt das? An fehlden Bildern, an keinen direkten Bezügen (wie damals beim Tsunami als auch Tausende Touristen betroffen waren) oder am Gefühl der Hilfslosigkeit? Auch dieses Mal geht es um Menschenrechte: um das Menschenrecht auf Überleben. Um den Kampf gegen das Regime in Birma, damit dieses ausländische Hilfe zulässt.</p>
<p>Die neuerdings auch twitternde <a href="http://twitter.com/diakonie" target="_blank">Diakonie Katastrophenhilfe</a> hat gestern 50.000 Euro Soforthilfe bereit gestellt (aber seltsamerweise in der Twitter-Nachricht nicht zu Spenden aufgerufen). Das <a href="http://www.entwicklung-hilft.de" target="_blank">Bündnis &#8216;Entwicklung hilft&#8217;</a> ist inzwischen ebenso tätig geworden. Doch noch viel mehr ist nötig und jedeR kann dazu beitragen. Ob online oder offline: eine Reaktion ist nötig &#8211; insbesondere auch um den Menschen vor Ort Solidarität zu signalisieren. Im Kampf gegen die Katastrophe und gegen die Diktatur.</p>
<p>Online Spenden kann man u.a. bei <a href="https://www.brot-fuer-die-welt.de/spenden_ssl/spendenformular_bfdw.php" target="_blank">Brot für die Welt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurz notiert (26.04.2008)</title>
		<link>http://www.kampagne20.de/2008/04/26/kurz-notiert-26042008/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 09:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer mehr NGOs nutzen in diesen Tagen Videos um ihre Botschaften gezielt oder viral zu verbreiten. Zwei Videos haben in der vergangenen Wochen für besonders viel Aufmerksamkeit gesorgt. Das erste kommt von amnesty international und Teil einer Kampagne gegen Menschenrechtsverletzungen im &#8220;Kampf gegen den Terror&#8221;. Er behandelt die Foltermethode des sogenannten Waterboarding. Der Film <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/04/26/kurz-notiert-26042008/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr NGOs nutzen in diesen Tagen Videos um ihre Botschaften gezielt oder viral zu verbreiten. Zwei Videos haben in der vergangenen Wochen für besonders viel Aufmerksamkeit gesorgt. Das erste kommt von <a href="http://www2.amnesty.de/" target="_blank">amnesty international</a> und Teil einer Kampagne gegen Menschenrechtsverletzungen im &#8220;Kampf gegen den Terror&#8221;. Er behandelt die Foltermethode des sogenannten Waterboarding. Der Film ist äusserst drastisch und umso muss man ai für den Mut gratulieren diesen Spot auch in britischen Kinos zu zeigen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CgZDsG0lYOs&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/CgZDsG0lYOs&amp;rel=0" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Auch <a href="http://www.greenpeace.ch/de/themen/wald/wald-news-single/archive/2008/april/article/urwald-abholzung-fuer-dove-produkte/" target="_blank">Greenpeace</a> verwendet Schockbilder in ihrem neuesten Spot, der den Schutz des Regenwaldes in Indonesien zum Thema hat. Doch die Bilder sind ganz anders verpackt und rufen damit eine andere Emotionalisierung beim Zuschauer hervor. Zudem prangert Greenpeace direkt die Marke einer Firma an: Dove von Unilever. Hintergrund: laut Greenpeace kauft Unilever für die Kosmetikserie von Dove Palmöl bei Lieferanten ein, die den indonesischen Regenwald zerstören. (via: <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/04/23/greenpeace-und-amnesty-international-starke-videos-im-campaigning/" target="_blank">textdepot</a>)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/odI7pQFyjso&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/odI7pQFyjso&amp;rel=0" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Allen, die sich mit der Frage “Wie kann man das Web 2.0 für eine bessere Welt einsetzen?”  interessieren, sei am 7. Mai in Berlin ein Treffen mit dem gleichen Namen empfohlen. Organisiert wird die Veranstaltung von <a href="http://www.3plusx.net/" target="_blank">3plusX</a>, einem interdisziplinären Netzwerk für Berufstätige, welches sich mit Themen rund um die nachhaltige Entwicklung befasst. Weitere Informationen dazu finden sich bei <a href="http://www.helpedia.org/event/web20-fuer-eine-bessere-welt-diskussion" target="_blank">helpedia</a>. Eine Konferenz, die sich am Rande mit einer ähnlichen Fragestellung beschäftigte war <a href="http://newpolcom.rhul.ac.uk/politics-web-2-0-conference/" target="_blank">&#8216;Politics: Web 2.0&#8242;</a>, die in der letzten Woche in London stattgefunden hat. Bei <a href="http://politik-digital.de/politik-und-mitmach-web-eine-internationale-konferenz" target="_blank">politik-digital</a> gibt es einen Bericht von der Konferenz. Leider lässt sich ein Ankommen deutscher Politik und Parteien im Web 2.0 weiterhin kaum feststellen. Dies beweist u.a. auch dieser interessante (und teilweise fast süffisante) Artikel aus der Süddeutschen Zeitung: <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/429303/TrkHomeMagTsr7" target="_blank">&#8216;Ortsverein statt Bloggen&#8217;</a>.</p>
<p>Als Ergänzung zu unserer Übersicht <a href="http://www.kampagne20.de/?p=30" target="_blank">entwicklungspolitischer Blogs</a> sei unbedingt noch die Seite <a href="http://reset.to" target="_blank">reset.to</a> erwähnt. Ziel der gemeinnützigen Stiftungsgesellschaft RESET ist es, das Interesse an einer nachhaltigen Entwicklung zu schärfen und Spenden (Geld, Zeit und Sachmittel) möglichst effizient einzusetzen. Der Ansatz ist auf deren Homepage sehr interessant umgesetzt und der dazugehörige <a href="http://reset.to/blog" target="_blank">Blog</a> liefert spannende, wenn auch teilweise sehr knappe, Neuigkeiten aus diesem politischen Umfeld.</p>
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