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	<title>Kampagne 2.0 - Campaigning von NGO- und Nonprofit-Organisationen &#187; Grassroot-Campaigning</title>
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	<description>Modernes NGO-Campaigning</description>
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		<title>Olympia und NGO-Kampagnen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 13:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele aus der Praxis]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p> <p>Ähnlich wie die Fußball-EM (vgl. unseren Beitrag dazu) ist Olympia ein Großereignis, welches gerne auch von NGOs als Anlass für Kampagnenarbeit genutzt wird. Erst recht, wenn die olympischen Spiele wie in diesem Jahr in China stattfinden, welches wegen seiner Menschrechts- und Sozialpolitik immer wieder im internationalen Focus steht.</p> <p>So ist es <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/07/30/olympia-und-ngo-kampagnen/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img style="vertical-align: top;" src="http://osocio.org/images/uploads/amnesty-olympic-games-1_thumb.jpg" alt="" width="468" height="305" /></p>
<p>Ähnlich wie die Fußball-EM (<a href="http://www.kampagne20.de/?p=39" target="_self">vgl. unseren Beitrag dazu</a>) ist Olympia ein Großereignis, welches gerne auch von NGOs als Anlass für Kampagnenarbeit genutzt wird. Erst recht, wenn die olympischen Spiele wie in diesem Jahr in China stattfinden, welches wegen seiner Menschrechts- und Sozialpolitik immer wieder im internationalen Focus steht.</p>
<p>So ist es auch wenig verwunderlich, dass insbesondere Menschrechtsorganisationen besonders aktiv sind, um die Spiele auch für ihre Interessen zu nutzen und Aufmerksamkeit auf ihre Themen zu lenken. Allen voran ist dies <strong>amnesty international</strong>, die mit ihrer Kampagne &#8216;<a href="http://www.goldfuermenschenrechte.de/" target="_blank">Gold für Menschenrechte</a>&#8216; für viel Aufmerksamkeit sorgen. Dies liegt zum einen am auffälligen (goldgelben) Design, welches eine klare und verständliche Botschaft transportiert. Mit einem Mix auis bezahlten und gesponserten Anzeigen erreichen sie zudem eine hohe Medienwirkung. Gepaart mit vielen Infoständen, die die Menschen auf der Strasse ansprechen, sind insbesondere auch ihre Webaktivitäten erwähnenswert. Besonders gut gefällt mir die Idee provokative Kleinanzeigen in Stadtmagazinen oder ähnlichem zu schalten. Vorlagen dazu gibt es <a href="http://www.goldfuermenschenrechte.de/anzeigen.html">hier</a>. Wie so häufig geht die internationale Kampagne von amnesty international noch einen Schritt weiter: Zum einen mit drastischen Plakaten (siehe <a href="http://osocio.org/message/the_fight_for_human_rights_after_the_olympic_games/" target="_blank">hier</a>), zum anderen mit einem Aktionstag gegen (Internet-)Zensur. Für letzteres wurden Internetuser aufgerufen, zensierende Banner auf ihren Seiten zu schlaten. Neben dem eigentlichen Banner zensieren diese Tools Teile der eigenen Webseite und machen sie so unlesbar. Due Aufmerksamkeit der Besucher wird somit fast garantiert &#8211; eine hervorragende Idee um plastisch das Dilemma der Zensur darzustellen (zu betrachten u.a. beim geschätzten Kollegen <a href="http://www.patje.de/" target="_blank">patje.de</a>).</p>
<p><span id="more-60"></span></p>
<p>Mit einer eher klassischen <a href="http://www.gfbv.de/chinakampagne/" target="_blank">Petition</a>, welche aber auch im Internet unterschrieben werden kann, geht die <strong>Gesellschaft für bedrohte Völker</strong> das Thema Olympia und Menschenrechte an. Die Petition geht an den chineischen Staatspräsidenten. Auch die Organisation <strong>Reporter ohne Grenzen</strong> hat neun Forderungen in Bezug auf das Thema Pressefreiheit zusammengestellt. Auf ihrer <a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/kampagne-peking-2008.html">Internetseite</a> findet sich zudem eine regelmässige aktualisierte Zusammenstellung von Kampagnenaktivitäten. Unter dem Motto &#8216;<a href="http://www.inkota.de/olympiaplayfair2008/" target="_blank">Fair Play bei Olympia</a>&#8216; wirbt die <strong>Kampagne für saubere Kleidung</strong> für höhere Sozialstandards und Mindestlöhne bei der Produktion von (Sport-)Kleidung.</p>
<p>Dennoch stellen die drei letzt genannten Organisationen eher auf klassische Formen der Kampagnenführung ab, eine wirkliche Web2.0-Affinität ist nicht festzustellen. Dabei bieten doch gerade globale Spiele auch die Möglichkeit zu globaler Vernetzung und Aktivität. So finden sich auch auf StudiVZ oder Facebook bisher nur kleine bis mittelgroße Gruppen, die sich mit dem Thema befassen.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten wie die einzelnen Kampagnen während der Spiele selbst in Erscheinung treten werden. Spannend wäre ein stetig aktualisierter Blog, der Probleme bei der Pressefreiheit oder Menschrechtsverletzungen dokumentiert und anprangert. Oder auch ein interaktives Spiel, welches den olympischen Geist mit der politischen Botschaft verbindet. Wer entsprechende Linkhinweise für uns hat, stellt sie bitte als Kommentar ein &#8211; Danke!</p>
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		<title>Kurz notiert (19.06.2008)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiele aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Grassroot-Campaigning]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ganz begeistert zeige ich mich heute von dem Portal Osocio, welches social advertising und NGO Kampagnen aus aller Welt vorstellt. Dahinter verbirgt sich ein Fundus an Spots, Plakaten, Aktionsdokumentationen und vielem mehr. Hier sollte sich jede NGO einmal für eigene Kampagnen inspirieren lassen und überprüfen was ggf. auf die eigene Arbeit übertragbar ist &#8211; <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/06/19/kurz-notiert-19062008/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 2px; float: left;" src="http://osocio.org/images/osocio_logo.gif" alt="" width="258" height="114" />Ganz begeistert zeige ich mich heute von dem Portal <a href="http://osocio.org/" target="_blank">Osocio</a>, welches social advertising und NGO Kampagnen aus aller Welt vorstellt. Dahinter verbirgt sich ein Fundus an Spots, Plakaten, Aktionsdokumentationen und vielem mehr. Hier sollte sich jede NGO einmal für eigene Kampagnen inspirieren lassen und überprüfen was ggf. auf die eigene Arbeit übertragbar ist &#8211; und was eben nicht.</p>
<p>Auf dem <a href="http://www.socialcamp-berlin.de/" target="_blank">SocialCamp</a> am letzten Wochenende in Berlin gab es am Rande bereits spannende Berichte darüber wie zum Teil ganz anders die Nutzung von Mobiltelefonen in Entwicklungs- und Schwellenländern ist. Wenig erstaunlich also, dass dort Hadys auch ganz anders im Bereich von Kampagnen  eingesetzt werden. Beispiele dafür, aber auch aus dem Rest der Welt, listet das Portal <a href="http://mobileactive.org/" target="_blank">MobileActive.org</a> auf. Insbesondere ein Blick in den Blog der Seite ist lohnenswert!</p>
<p>Kaum eine Kampagne kommt in der Argumentation heutzutage noch ohne gute Statistiken aus. Doch das Suchen oder gar erheben von Statistiken ist aufwändig und für viele NGOs auch zu teuer. Abhilfe schafft nun <a href="http://de.statista.org" target="_blank">Statista</a>, ein Portal, welches mehr als eine Million unterschiedlichster Statistiken zur Verfügung stellt und diese können auch kostenlos in die eigene Website eingebunden werden. Leider sind bisher keine brauchbaren Statistiken für den Bereich Entwicklungspolitik zu finden, aber das kann ja noch kommen.</p>
<p>Und dieser Tage geht natürlich kaum ein Blog-Eintrag ohne Fußball-EM. In einem <a href="http://www.kampagne20.de/?p=39" target="_self">vorherigen Blog-Eintrag</a> hatten wir ja schon einige NGO-Aktivitäten rund die Euro2008 vorgestellt. An dieser Stelle möchten wir nun noch für etwas Zeitvertreib sorgen: bei <a href="http://www.utopia.de/community/europameisterschaft" target="_blank">Utopia</a> kann man derzeit an einem Online-Torwandschiessen teilnehmen. Das ist nicht nur hübsch gemacht, der Gewinner-Community winkt auch Ruhm und Ehre &#8211; in Form einer Anpflanzung von 1000 Bäumen.</p>
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		<title>Twitter für Kampagnen und NGOs</title>
		<link>http://www.kampagne20.de/2008/04/14/twitter-fur-kampagnen-und-ngos/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Lampe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Offline-Aktionen: Auf der Straße]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Mikroblog-Anbieter Twitter gilt in den USA für viele Webnutzer bereits als DIE neue Killerapplikation und wird bereits von Hunderttausenden von Privatnutzern als auch von Institutionen oder NGOs bzw. in der Kampagnenarbeit genutzt. In Deutschland ist Twitter noch weitgehend unbekannt und wird derzeit hauptsächlich von webaffinen Privatpersonen und Bloggern genutzt.</p> <p>Was ist Twitter?</p> <p>Vom <p><a href="http://www.kampagne20.de/2008/04/14/twitter-fur-kampagnen-und-ngos/">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/twitter.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-13" style="float: left; margin: 4px;" title="twitter" src="http://www.kampagne20.de/wp-content/uploads/twitter.png" alt="" width="210" height="49" /></a>Der Mikroblog-Anbieter <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> gilt in den USA für viele Webnutzer bereits als DIE neue Killerapplikation und wird bereits von Hunderttausenden von Privatnutzern als auch von Institutionen oder NGOs bzw. in der Kampagnenarbeit genutzt. In Deutschland ist Twitter noch weitgehend unbekannt und wird derzeit hauptsächlich von webaffinen Privatpersonen und Bloggern genutzt.</p>
<p><strong>Was ist Twitter?</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/ross/416658650/sizes/o/" target="_blank"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 7px; margin-right: 7px;" src="http://farm1.static.flickr.com/151/416658650_4a030a84c1_m.jpg" alt="Erfolgsgeschichte twitter.com?" width="240" height="144" /></a>Vom Selbstverständnis her soll Twitter Freunde und Bekannte über die kleinen und großen Ereignisse des täglichen Lebens informieren: <a href="http://twitter.com/Lenneth" target="_blank">Lenneth </a>lässt die Welt wissen: &#8220;Nach 11, und ich kann immer noch nicht aufstehen. Ich brauche Tee.&#8221; <a href="http://twitter.com/fernando_johann" target="_blank">Fernando_johann</a> fühlt sich &#8220;manchmal wie in einem Film&#8221;. Und das auf Englisch, Russisch oder Spanisch. Außer solchen Alltäglichkeiten werden aber auch aktuelle Nachrichten, Gerüchte oder Links blitzschnell verbreitet: sekundenschnelles virales Marketing quasi, Kommentarfunktion inklusive.</p>
<p><span id="more-12"></span>Twitter bietet ein Mikroblogsystem an, welches gratis von jedermann genutzt werden kann. Wie in einem ‚normalen’ Blog kann der Nutzer Beiträge einstellen, die sofort online sind. Allerdings sind die Beiträge auf einen Zeichenzahl von 140 beschränkt, das entspricht also in etwa der Länge einer SMS. Somit ist Twitter mehr geeignet für ein kurzes Update, ein Statement oder nur zum Versenden eines Links statt für ausführliche Kommentare oder Beiträge. Die Beiträge können entweder über Twitter.com eingestellt werden oder auch per SMS, Messenger und Browserapplikationen. Dieser kurze und anschauliche Film (in englischer Sprache) zeigt die Idee hinter Twitter auf:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o"></embed></object></p>
<p><strong>Wie kann Twitter bei NGOs und in Kampagnen genutzt werden?</strong></p>
<p>Twitter hat drei große Vorteile, die einem in der täglichen (Kampagnen-)Arbeit zum Vorteil werden können:</p>
<ol>
<li>es ist schnell,</li>
<li>einfach zu administrieren und</li>
<li>sehr interaktiv.</li>
</ol>
<p>Letzteres birgt auch Twitters größten Nachteil in sich: es kann sehr zeitraubend sein, wenn es intensiv genutzt wird.</p>
<p>Was bringt Twitter für die tägliche Arbeit? Kaum eine NGO wird Beiträge wie &#8216;Hab grad mal den Praktikanten zum Kaffee holen geschickt&#8217; oder  &#8216;Schaue mal eben die Bundesligaergebnisse an&#8217; veröffentlichen. Interessant sind aber alle Informationen zur direkten Arbeit, wie z.B. &#8216;Jetzt Treffen zur Besprechung der nächsten Kampagne&#8217; oder &#8216;Nachher Telefonkonferenz mit dem Ministerium zum Vorbringen unserer Forderungen&#8217;. So entsteht für den Leser eine gefühlte Nähe zur Organisation. Gerade für Spendenorganisationen kann diese Bindung an die Leser interessant sein. Kurze Infos wie &#8216;Gerade mit dem Projektpartner in Tansania gesprochen, das Schuldach ist fertig&#8217; können dabei große Effekte haben. In Not- oder Katastrophenfällen kann dies sogar einen appellativen Charakter bekommen (&#8216;Dorf XY von der Außenwelt abgeschnitten, Reis und Medikamente dringend benötigt&#8217;), wie es z.B. <a href="http://twitter.com/amnesty" target="_blank">Amnesty International</a> am Beispiel von Menschenrechstverletzungen ansatzweise tut. Dabei ist klar, dass diese Kurzbotschaften manchen ausführlichen Blogeintrag niemals ersetzen kann. Vielmehr ist Twitter hierfür eine sinnvolle Ergänzung, auf die ausführlichen, kommentierenden oder berichtenden Blogeinträge kann per Link in Twitter hingewiesen werden.</p>
<p>In Deutschland kommt Twitter zum Beispiel bei der <a href="http://twitter.com/GreenpeaceHH" target="_blank">Greenpeace-Gruppe in Hamburg</a> oder bei <a href="http://www.twitter.com/erlassjahr" target="_blank">erlassjahr.de</a> in vergleichbarer Form zum Einsatz. Dabei kann nahezu jedeR aus der NGO Twitter bedienen, denn die Administration erfordert nur die Eingabe von blankem Text, Formatierungen sind nicht nötig. Zudem sind eben 140 Zeichen schneller verbreitet als die Erstellung eines kompletten Blogartikels, womöglich noch mit Korrekturschleife.</p>
<p>Schnellig- und Interaktivität sind Aspekte, die in der Kampagnenarbeit den Unterschied machen. Die Aufmerksamkeit der Leser und Abonnenten über einen beschränkten Kampagnenzeitraum kontinuierlich auf einem hohen Level zu halten ist eine hohe Kunst. Einträge wie &#8216;Neues Kampagnenmotiv hochgeladen, wie findet Ihr es?&#8217; wird garantiert zu extrem schnellen und eben kurzen Kommentaren führen. Auch Hinweise wie &#8216;Gebe gerade Liveinterview auf Radiosender X&#8217; wird sicherlich bei vielen dazu führen diesen Kanal einzuschalten bzw. über das Web zu hören. Und schliesslich kann die Schraube auch sehr weit gedreht werden, bis hin zu direkten Aufforderungen &#8216;Brauchen noch 100 Unterschriften, werdet bitte jetzt sofort aktiv&#8217;.</p>
<p>Im amerikanischen Wahlkampf, der quasi ausschließlich spendenfinanziert ist, machen sich die großen Kampagnen die Twitter-Blogs zueigen, z.B. <a href="http://twitter.com/BarackObama" target="_blank">Barack Obama</a>. Bei Kampagnen, die in ihren Hochphasen viel auf der Straße unterwegs sind, kann das Update von Twitter über SMS die schnellste Form der Newsverbreitung über die Homepage sein, denn natürlich können Twitter-Beiträge auch über RSS-Feeds in die eigene Webseite (oder die von Unterstützern) eingebunden werden.</p>
<p>Bei Großereignissen, wie z.B. dem letztjährigen G8-Gipfel, muss sich der/die Kampagnenmanager/in auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Ressourcen entscheiden: will ich einen Liveblog von der Veranstaltung anbieten (vorausgesetzt dies ist auch technisch möglich) oder reicht mir die Verbreitung kurzer Eindrücke über Twitter, wie es z.B. die Blogger von <a href="http://www.spreeblick.com/" target="_blank">Spreeblick</a> mit <a href="http://www.spreeblick.com/g8/" target="_blank">spree8 &#8211; Nachrichten vom Zaun</a> angeboten haben. In beiden Fällen hat der Nutzer den Mehrwert auf seiner Seite: schnelle und direkte Information, mit der Möglichkeit der sofortigen Kommentierung. Dies kann NGOs, die abhängig sind von der Unterstützung ihrer Symphatisanten und Unterstützer, nur in die Hände spielen. Mithin bietet Twitter einen weiteren, also zusätzlichen, Kommunikationsweg an, der in bestimmten Kampagnenphasen sogar zum entscheidenden Webtool werden kann.</p>
<p>P.S.: natürlich hat auch &#8220;Kampagne 2.0&#8243; einen eigenen <a href="http://twitter.com/kampagne20" target="_blank">Kampagnen-Twitter</a>. Schauen Sie doch mal rein!</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://www.webworkblogger.de/index.php?/archives/139-17-sinnvolle-Anwendungsideen-fuer-Twitter-und-es-bringt-doch-etwas!.html" target="_blank">17 sinnvolle Anwendungsideen für Twitter</a> oder <a href="http://www.lifehack.org/articles/lifehack/5-ways-to-use-twitter-for-good.html" target="_blank">5 Ways to use Twitter for good</a></p>
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