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53 Fundraising-Instrumente in der Übersicht: die "Map of Good"

Kurz notiert: Aktionsformen-Ranking, Richtig schreiben, Map of Good

Die Kampagne „Deine Stimme gegen Armut“ hat kurz vor Weihnachten ihre Unterstützer gefragt, welche Aktionsformen sie gut finden und wie sie sich beteiligen würden. Rund 350 Unterstützer beteiligten sich an der Umfrage. Am besten schnitten niedrigschwellige Angebote ab (Unterschriftenaktion, zu Aktion gehen), weniger attraktiv ist es, mit Bundestagsabgeordneten zu reden oder selbst eine Aktion zu starten.

Tipps zum richtigen Schreiben und Gestalten von Texten auf Webseiten gibt dieser Artikel von Madhuri Shekar. Weil die meisten User Texte in der Form eines „F“ überfliegen, kommt es auf Absätze und (Zwischen-)Überschriften an. Auch dass die wichtigste Botschaft an den Anfang gehört, ist zwar die erste journalistische Regel, wird aber häufig vergessen.

Die „Map of Good“ (PDF), die die Macher von Fundraising 2.0 vor einigen Tagen veröffentlicht haben, listet 53 in Deutschland verfügbare Fundraising-Instrumente auf, sortiert in zehn Kategorien. Das Plakat bietet einen hervorragenden Überblick über die Vielzahl von Plattformen und Möglichkeiten.

Mit dem Facemeter will Facebookbiz ein kategorisiertes Verzeichnis von Facebook-Seiten aufbauen. Aus dem Ranking kann dann jeder ablesen wie gut die eigene Seite im Vergleich zu den anderen läuft – und von erfolgreichen Seiten abschauen. In der Kategorie „NGO“ steht derzeit der WWF vor PETA und Greenpeace.

Jugendliche sind eine beliebte Zielgruppe von NGO-Aktivitäten. Um sie zu erreichen, führt kein Weg am Internet vorbei. Das hat einmal mehr die Studie „Jugend 2.0“ von BITKOM belegt, die das Internetverhalten Jugendlicher untersucht. Allerdings sagt sie auch, dass den Jugendlichen ihre Freunde noch wichtiger sind als Internet.

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