21. April 2011

re:campaign Rückblick: So schaffen NGOs die besten Kampagnen im Netz

Wer im deutschsprachigen Raum im Bereich “Onlineaktivismus und NGOs” arbeitet, kommt an der re:campaign nicht vorbei. Zum zweiten Mal trafen sich NGOler, Aktivisten und Social-Media-Profis in Berlin zur Diskussion über “Die besten Kampagnen im Netz”. Der Mix aus Politik, Debatte über Strategien, Techniktipps und Erfahrungsaustausch war sehr gut, auch dank hervorragender Organisation. Ein Rückblick.

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15. Februar 2011

Die neuen Facebook-Seiten: für NGOs und Kampagnen

Facebook hat seinen Fanseiten eine größere Überarbeitung gegönnt, die ab März automatisch zum Standard wird. Viele Funktionen sind dazu gekommen und vieles davon kann gerade auch von NGOs gut genutzt werden. Doch was genau ist neu bei den Facebook-Seiten? Wir haben eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Funktionen aufgeschrieben.

Zunächst einmal gibt es nun eine eigene Ansichten für Administratoren, sprich die sehen Dinge, die der normale Besucher/Fan einer Facebook-Seite nicht sieht. Dies sind unter anderem Statistiken und Tipps für den Administrator, wie er Facebook noch besser nutzen kann (insbesondere versucht Facebook hier Anzeigen zu verkaufen). So sieht zum Beispiel diese Seite für Kampagne2.0 aus:

Für den Besucher/Fan ändert sich die Ansicht und der Aufbau der Seite ebenfalls sehr deutlich. Wie bei privaten Profilen findet sich jetzt zentral oben eine Leiste aus fünf Fotos und die Navigation ist aus den Tabs rechts unter das Logo der jeweiligen Seite gewandert. Facebook verspricht sich hierdurch mehr Aufmerksamkeit für die Navigation, da der Besucher diesen Ort der Navigation eher gewohnt ist. In der rechten Spalte finden sich nun Hinweise darauf wie man mit der jeweiligen Seite interagiert, sprich wer von meinen Freunden auch Fan dieser Seite ist und welche ähnlichen Seiten mir gefallen.

Doch neben dieser auffälligen Änderungen gibt es noch weitere: so ist zum Beispiel das Logo der Seite nur noch 180 Pixel breit. Die Höhe ist auf maximal 540 Pixel beschränkt. Das vorhandene Logo wird automatisch angepasst.

Wirklich toll sind aber zwei ganz neue Funktionen: zum Einen werden Administratoren nun automatisch bei Kommentaren zu ihren Beiträgen per e-mail informiert. Das minimiert die Notwendigkeit seine eigene Seite ständig zu beobachten. Zum Anderen gibt es nun die Funktion Facebook unter dem Seitennamen zu verwenden. Sprich als Administrator kann ich auf fremden Seiten nun nicht mehr nur unter meinem eigenen, sondern auch unter dem meiner Organisation kommentieren bzw. posten. Ein gutes Tool um auch als Organisation in Diskussionen einzugreifen oder aber auch Werbung für die eigene Arbeit zu machen.

Im Sinne der Transparenz ebenfalls schön: man kann alle Administratoren der Seite öffentlich anzeigen, so dass die Besucher/Fans wissen, wer denn hinter der Seite steht bzw. diese betreut.

Und der sicherlich für einige größte Schritt ist, dass Facebook nun iFrames erlaubt, die auf der Fanseite eingesetzt werden können. Also kein arbeiten mehr mit Facebooks eigenener Programmiersprache FBML, sondern es kann nun ein weit verbreiteter Standard eingesetzt werden.

Wer nun Interesse hat die neuen Facebook-Seiten zu nutzen, für den haben wir hier eine kleine Check-Liste zusammengestellt: Weiterlesen Die neuen Facebook-Seiten: für NGOs und Kampagnen

30. Januar 2011

Ein Goldtwesel: Reichweite bei Twitter erhöhen mit JustCoz

In Grimms Märchen ist es das Zauberwort “Bricklebrit”, das den Esel dazu bringt, Goldstücke auszuspucken. Für Nonprofits, die ihre Botschaften via Twitter verbreiten wollen, lautet das Zauberwort “JustCoz”.

Die Idee: Twitternutzer, die eine Organisation unterstützen wollen, erklären sich bereit einen Tweet täglich zu spenden. Das heißt, sie erlauben der Organisation, täglich eine Nachricht ungeprüft

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14. Oktober 2010

Kurz notiert: Kritik auf Facebook, Blog Action Day, NGO-Debatte, Pay per Tweet

Was tun, wenn plötzlich Kritik auf der Facebook-Fanseite der eigenen Kampagne auftaucht und User sich in Kommentaren negativ äußern? Boris Pfeiffer empfiehlt in seinem Gastbeitrag auf facebookmarketing.de 5 Strategien: Keine Gegenangriffe führen, auf Kritik eingehen, Gründe liefern, nicht vorschnell reagieren und die Zeit für sich arbeiten lassen (Foto: Ray-Franco Bouly).

Kostenlos aber nicht

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23. August 2010

5 Lektionen, die NGO-Kampagnen aus der ARD/ZDF-Onlinestudie lernen können

Die Nutzung steigt, das Interesse an aktiver Teilhabe sinkt. Das ist nicht bereits die erste Lektion, sondern das Fazit der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie, mit dem Katrin Busemann und Christoph Gscheidle ihre Zusammenfassung (PDF) überschrieben haben. Klaus Eck deutet das Fazit anders herum: Qualität setze sich durch, “schlechte” Seiten werden nicht angesehen, die Macher verlieren das

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16. April 2010

140 Zeichen können wirken – Twitter für NGOs und Kampagnen

Im Rahmen der Konferenz re:campaign habe ich einen Workshop zum Thema “Twitter und NGO-Kampagnen” gehalten. Die Präsentation will ich nicht vorenthalten. Darin geht es nicht um eine Einführung in Twitter, sondern um konzeptionelle Überlegungen für den Einsatz von Twitter in NGOs und für Kampagnen, garniert mit anschaulichen Beispielen und diversen Links zu Twitter-Tools und

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05. April 2010

ECF10: Fünf eCampaigning-Trends für Nonprofits

Einige wagten den Blick in die Kristallkugel: Was wird “The next big thing” im Bereich Online-Campaigning für Nonprofit-Organisationen? Wird es das “Semantic Web”? Werden es “Location-based”-Tools oder Geotagging? Eine eindeutige Antwort fanden die 100 Teilnehmer des “eCampaigning Forum 2010″ in Oxford nicht. Die Fachleute, auf deren Visitenkarten “Digital Campaigner” oder “Web Editor” stand und die mehrheitlich bei britischen NGOs arbeiteten, diskutierten stattdessen handfeste Fragen (Wie optimiere ich meinen Newsletter?) oder berieten über aktuelle Kampagnen (z. B. die Kitkat-Kampagne von Greenpeace oder Mydavidcameron).

Mit Kollegen von Oxfam, der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW), der Kampagne für Saubere Kleidung (Inkota und Christliche Initiative Romero) und mir war die “deutsche Delegation” überschaubar. Vermutlich warten die meisten auf das deutsche Pendant des ECF, die re:campaign in zwei Wochen.

Das hier sind meine persönlichen Beobachtungen über Entwicklungen im Online-Kampagnenbereich (eine offizielle Dokumentation des ECF10 findet sich hier, hilfreiche Notizen einer Teilnehmerin gibt es hier):

  • Mobile Campaigning wird boomen: Ein Trend für die kommenden Jahre wird der Ausbau des “mCampaigning” sein, die Nutzung von Handy, SMS und Smartphones. Wer jetzt sofort an eine eigene iPhone-App denkt, sei gebremst: Die Verbreitung ist noch gering, gute Ideen für Apps mit Mehrwert sind Mangelware. Sinnvoller ist ein Aktionsaufruf per SMS, ein entsprechendes Handy hat jeder in der Tasche. Das muss nicht nur die Spende per SMS sein, die spätestens seit dem Erdbeben auf Haiti Standard ist. Denkbar sind auch Aktionsaufrufe an Unterstützer per SMS à la “Ruf jetzt bei XY an und sage ihm,…”. Die “1 Goal”-Kampagne wird dieses Jahr eine globale Kampagne mit Mobile-Unterstützung starten.
  • Klasse statt Masse zählt: Der Erfolg einer Kampagne misst sich nicht in der Menge der gesammelten Unterschriften. Dass es eine Online-Petition schnell unterschrieben ist, wissen auch Politiker und sind von der bloßen Anzahl von Unterstützern immer seltener beeindruckt. Wenn sich Unterstützer intensiv mit einem Thema auseinandersetzen, Botschaften o.ä. selbst produzieren, wissen auch Entscheidungsträger, dass diese Menschen es ernst meinen. Dann bewirken 10.000 unter Umständen mehr als 1 Million. Schöne Beispiele für “qualitative Kampagnen” sind bzw. waren die Mützenkampagne von Save the Children, “64 for Suu” (Audio-, Video- und Textbotschaften uploaden) oder der Millennium-Spot von “Deine Stimme gegen Armut”.
  • Advocacy und Fundraising sind kein Widerspruch: Die Abteiligungen für Fundraising und (politische) Kampagnen arbeiten zumindest bei deutschen NGOs weitgehend isoliert. Während die Spendensammler kritisch fragen, ob man mit inhaltlichen Aktionen nicht Spender vergrault, fürchten die Lobbyisten um ihre Glaubwürdigkeit, wenn Unterstützer gleichzeitig nach Geld gefragt werden. Alternativ wird mit dem Alter der Zielgruppen argumentiert: Spender jenseits der 50 seien keine Zielgruppe für (Online-)Aktionen während jugendliche Aktivisten kein/ kaum Geld einbringen. Beispiele aus dem angelsächsichen Bereich zeigen, dass Aktivismus und Spenden kein Widerspruch sein muss. So argumentierte auch Matthew Sherrington in seiner inspirierenden Präsentation.

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08. Februar 2010

Die perfekte Mitmachaktion: Konzeption von NGO-Kampagnen

Ein großes NGO-Bündnis plant derzeit eine Kampagne und hatte mich gebeten, einen Input zum Thema “Mitmachaktion” zu geben. Ich habe die Gelegenheit genutzt, ein paar Gedanken bzw. Kriterien zur Konzeption zu Folie zu bringen, die ich gerne zur Diskussion stellen will.

Dabei ist mir einmal mehr aufgefallen, wie wichtig eine saubere Konzeption im Vorfeld

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25. Januar 2010

FundraisingCamp

Am vergangenen Freitag fand in Berlin das erste FundraisingCamp2.0 statt. Rund 80 Vertreter aus den Bereichen NGOs, Fundraising und Web kamen für einen Tag im Hub zusammen. Es ergaben sich zahlreiche spannende Diskussionen rund um das Thema Online Fundraising. Im Rahmen des Camps habe ich auch eine erweiterte Präsentation zu “Facebook für NGOs –

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10. November 2009

Kurz notiert (10.11.2009)

Im Wahlkampf von Barack Obama war es im vergangenen Jahr der letzte Schrei: user customized videos, also Videos, in denen das eigene Gesicht oder der eigene Name, implementiert wurde. So konnte plötzlich JedeR zum Held oder Buhmann eines Videos im Web werden. Es hat etwas gedauert bis diese Idee auch in Deutschland angekommen ist,

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18. Oktober 2009

DOs and DON’Ts: Twitter-Nutzung für NGOs

Jörg Reschke hat beim Socialcamp eine Session zur richtigen Nutzung von Twitter durch NGOs angeboten und die Ergebnisse der Diskussion in einer Präsentation zusammengefasst, die ich so treffend und hilfreich finde, dass ich sie hier gerne präsentiere:

View more presentations from Jörg

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11. Oktober 2009

Socialcamp 2009: Aha-Erlebnis fehlt

Der Studenplan für die Socialcamper am Samstag (Foto: Helpedia)Inspirierende Gespräche, fundierte Sessions und exzellentes Catering – schön war’s. Das ist mein Kurzfazit des diesjährigen Socialcamps, das am 3./4. Oktober in Berlin stattgefunden hat. Zum zweiten Mal haben sich Social-Media-Experten und NGOler getroffen, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. (Fotos von Helpedia). Die Euphorie des vergangenen Jahres hat sich bei mir dieses Mal aber nicht eingestellt.

Die Teilnehmer

Erfreulich war, dass dieses Jahr deutlich mehr Vertreter etablierter NGOs dabei waren, darunter action medeor, Ärzte ohne Grenzen, CARE, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, Deutsches Kinderhilfswerk, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe, Oxfam oder Schüler schenken Leben. Einige Kollegen aus den Entwicklungs-NGOs, die ich gerne getroffen hätte, mussten allerdings kurzfristig absagen: Wegen verschiedener Naturkatastrophen, vor allem wegen des Erdbebens in Indonesien, konnten sie nicht weg aus dem Büro. Das zeigt, dass für Hilfs-NGO die Kernaufgaben aber auf jeden Fall vorgehen. Auffällig war, dass kaum namhafte Blogger oder spezialisierte Agenturen vertreten waren, die 2008 mitgemacht haben.

Die Sessions

Session beim Socialcamp (Foto: Helpedia)Während es 2008 schon fast schwierig war, einen Raum für eine Session zu ergattern, blieben dieses Mal einige Slots frei. Weil einige etablierte Experten und “Vordenker” nicht dabei waren (s.o.), hatte ich den Eindruck, dass das Niveau der Sessions insgesamt nicht so hoch war wie im letzten Jahr. Man kann sagen, dass das Camp eher Austausch- und Werkstattcharakter hatte, bei dem konkrete Anwendungsbeispiele und “do’s and don’ts” diskutiert wurden. Das kommt dem Ziel, klassische NGOs verstärkt einzubinden entgegen und führt dazu, dass Social Media-Aktivitäten dieser Akteure tendenziell besser werden.

Stehtisch- statt Flurgespräche beim Socialcamp (Foto: Helpedia)Andererseits fehlt das Visionäre, das “Aha”-Erlebnis für die NGOler. Eine “Einzelkritk” einiger Sessions habe ich weiter unten zusammengestellt. Die NGOler sahen sich dieses Jahr, anders als 2008, nicht mit der leichten Überheblichkeit einiger  Onliner konfrontiert, die in den NGOs lediglich schwerfällige, uncoole und wenig experimentierfreudige Tanker sehen, sieht man vom Artikel des 19jährigen Simon Columbus ab. Auch bei den Onlinern scheint sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass NGOs nicht die Vorreiter sein müssen, dafür aber wohlüberlegt in ausgewählt Social-Media-Vorhaben investieren.

Das Drumherum

Das Socialcamp ist professioneller geworden: Die Organisation war prima. Das Catering war hervorragend und sorgte für eine Rundum-Wohlfühl-Atmosphäre. Die Party der Socialbar-Macher am Samstagabend tat ihr übriges dazu.

Und nun?

In den Flurgesprächen kristallisierte sich heraus, dass Socialcamp-Neulinge das Wochenende hervorragend, die “alten Hasen” es “ging so” fanden. Fraglich ist, ob eine dritte Auflage 2010 im selben Format Sinn macht. Zum einen kennen sich die zentralen Akteure der “Szene” mittlerweile. Die Onliner sind in der Diskussion mit NGOlern tendenziell unterfordert, die NGOler brauchen aber hochwertigen Input, um das Thema überzeugend in ihre Organisationen zu tragen. Zum anderen wiederholen sich die Socialcamp-Themen in dutzenden, spezialisierten Barcamps jedes Wochenende. Auch die regionalen Socialbars leisten einen hervorragenden Beitrag, die Debatte am köcheln zu halten.

Sessionplanung (Foto: Helpedia)Ich denke, im kommenden Jahr muss etwas neues passieren. Denkbar ist, dass das Socialcamp an eine etablierte Konferenz, z. B. die re:publica andockt oder von verschiedenen NGOs (mit-)getragen wird. Auf diese Art und Weise könnten Synergieeffekte geschaffen und die Zielgruppe erweitert werden. Denkbar wäre aber auch, dass gewisse thematische Schwerpunkte definiert werden, zu denen dann gezielt Fachleute eingeladen werden, um das Profil des Socialcamp zu schärfen.

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02. September 2009

Social Media und entwicklungspolitische NGOs

Keinem ist aufgefallen, dass sich der Titel meines gestrigen Vortrags bei der Socialbar in Berlin lustig reimte: “Twitter, Facebook und Co. im Einsatz bei entwicklungspolitischen NGOs”. Zugegeben, ist ja auch ein bißchen dämlich und mir selbst erst im Nachhinein aufgefallen. Nichtsdestotrotz, hier die Folien meiner Präsentation zum Download.

Ich habe versucht einen abwägenden Blick

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27. August 2009

Facebook Seiten für NGOs: Tipps und Tricks

facebook-logo2Seit Mitte März hat das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook das Design seiner “Facebook-Seiten” geändert. Die Nutzbarkeit dieser Funktion hat sich seitdem nicht nur für NGOs deutlich erhöht. Worum geht es? Eine Facebook-Seite ist ein öffentliches Profil, welches es ermöglicht gegenüber Facebook-Nutzern die eigene Organisation bekanntzumachen. Die Nutzer können dann ‘Fans’ der Organisation werden und erhalten so automatisch aktuelle Informationen, die von der Organisation eingestellt werden. Dies kann manuell oder auch automatisch erfolgen. Im Resultat ermöglichen die Facebook-Seiten damit eine 1:1-Kommunikation mit einer Zielgruppe, welche angesprochen werden will und Interesse an der Arbeit der NGO hat. Organisationen, die mit Facebook-Seiten arbeiten, bekommen auf ihre Meldungen somit ein sehr direktes Feedback. Die Identifizierung mit der Arbeit der NGO kann dabei ebenso erhöht werden wie die Mobilisierung, da sie durch eine sehr direkte Ansprache erfolgt. Die Pflege einer Facebook-Seite kann für eine NGO jedoch auch schnell sehr zeitaufwändig werden. Doch Facebook stellt auch zahlreiche technische Hilfsmittel zur Verfügung, die die Administration erleichtern und zum Teil auch automatisieren. In diesem Blogpost stellen wir daher ein paar Tricks und Tipps vor, freuen uns aber auch über weitere Anregungen. Weiterlesen Facebook Seiten für NGOs: Tipps und Tricks

12. Februar 2009

Twestival: twitter-Treffen für den guten Zweck

Anfang diesen Jahres hatten wir in einem Blogbeitrag die Möglichkeiten diskutiert, die das Microblogging-Dienst twitter für NGOs bietet. Das Potenzial, welches twitter für NGOs haben kann, zeigt das heute weltweit stattfindene twestival auf. In über 175 Städten treffen sich dabei Menschen, die alle nur eines gemeinsam haben: sie twittern. Doch das Ziel des twestivals

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