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Praxistipp

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Versuche im Chemielabor (Foto: Clinton Lewis WKU/Flickr) https://flic.kr/p/92CdSo

Fangt an zu Testen! A/B Testing (Teil 2)

In unserem ersten Artikel zum Thema Testing haben wir darüber geschrieben, wie A/B Tests es dir ermöglichen, deine Webseite und Mailings zu optimieren. Hier findest du Beispiele für Tests, die du selbst mit wenig Aufwand durchführen kannst. Du denkst, viele der gängigen A/B Tests funktionieren nur, wenn du eine große Emailverteilerliste hast oder Tausende von Klicks auf deiner Webseite? Das muss nicht sein. Wir stellen dir hier ein paar Ideen vor, die auch für kleinere Organisationen interessant sind. Happy Testing!

Tests für deine Webseite

Überlege dir vorher, was du optimieren (und damit auch testen) willst: Soll es einfacher werden, die Spendenseite zu finden? Hast du gerade eine Kampagne, wo du noch Unterschriften brauchst oder willst du deinen E-Mail-Verteiler vergrößern? Denke daran, dass du erst deine Hypothese aufstellst und dann verschiedene Variationen der Webseite testet.

Einfach und effektiv ist das Experimentieren mit dem Call to Action, z.B. mit dem Spendenbutton. Spenden mehr Leute, wenn der Button grün oder rot, rund oder eckig, groß oder klein ist? Welcher Text soll darauf stehen? Auch die Platzierung ist wichtig. Alles kleine Veränderungen, die in der Summe viel bewirken können.

Verschiedene Buttons, die in Obamas Kampagne getestet wurden.

Hier ein Beispiel aus der Obama-Kampagne, in dem der Text auf den Buttons getestet wurde.

Na, kannst du erraten welcher Button am erfolgreichsten war? Es war “learn more”. Jetzt bist du dran: Was läuft besser, “Jetzt Spenden!” oder “Unterstützen” oder “Helfen Sie mit” … Teste es aus!

E-Mails

E-Mails sind großartig zum Testen verschiedener Hypothesen. Deiner Phantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Führt eine größere Schrift zu mehr Conversions? Macht es Sinn, Fotos oder Videos in deine Mailings hineinzufügen? Wenn du eine große Liste mit über 20.000 E-Mail-Adressen hast, kannst du einen Pre-Test mit nur einem kleinen Segment deiner Liste machen, zum Beispiel zu Betreffzeilen. Du beschickst einen kleinen Teil deiner Liste mit verschiedenen Betreffzeilen und den Betreff der Mail mit der höchsten Aktionsrate schickst du dann an den Rest der Liste.

Auch mit kleinen Verteilern kannst du viele Ideen testen. Zum Beispiel die Absenderadresse. Viele NGOs personalisieren ihre Emails, so dass im Postfach der Absender nicht mehr NGO XY sondern “Anne, SumOfUs” steht. Ob das bei deinen Unterstützer*innen zu einer höheren Öffnungs- und Klickrate führt, kannst du, ganz einfach testen. Schick die Hälfte deiner E-Mails von einer Mitarbeiterin und die andere Hälfte anonym von deiner NGO. Welche E-Mail wird häufiger geöffnet und welche Version führt zu mehr Aktionen? Lass den Test über mehrere Mailings laufen. Wichtig ist, dass die Versionen sich außer dem Absender nicht unterscheiden.

Hier ist ein Beispiel von Amnesty:

A/B-Testing in E-Mails von Amnesty International

A/B Testing im Fundraising

A/B Testing kann dir dabei helfen, mehr Online-Spenden zu sammeln. In erster Linie geht es darum, dem User das Spenden möglichst leicht zu machen. Natürlich muss die Spendenseite einfach auf deiner Webseite zu finden sein. Auch solltest du nach möglichst wenig Informationen fragen. Die meisten Leute verlieren die Geduld, wenn sie mit riesigen Spendenformularen konfrontiert werden. Just Giving hat ein tolles Experiment.

Ein einfaches Experiment für dich kann sein, nach wie viel Geld du fragst. SumOfUs hat vor Kurzem einen Test zum Betrag der Spende gemacht: Bisher hat SumOfUs immer einen bestimmten Betrag in der E-Mail vorgeschlagen. Getestet wurde, ob es etwas bringt, den Betrag wegzulassen. Und tatsächlich: Die Unterstützer*innen scheinen es nicht zu mögen, wenn man ihnen schon in der E-Mail einen Spendebetrag vorschlägt. Ohne den Vorschlag (“Anne, spenden Sie 4 Euro!”), haben mehr von unseren Unterstützern gespendet. Aber Achtung: Diese Erkenntnis ist nicht verallgemeinerbar! Deine Unterstützer*innen können ganz anders reagieren. Du musst es einfach testen! Du kannst auch testen, welche Vorschläge zur Spendenhöhe du machst, wenn die Leute erstmal auf deiner Seite sind. 5, 10 oder 20 Euro? Oder doch lieber ungerade Zahlen? Hier ist ein Beispiel von Campact:

Spenden-Seite von Campact

Wir hoffen, dass wir dich überzeugen konnten, wie einfach es ist, A/B Tests selbst zu machen. Welche Erfahrungen hast du gemacht beim A/B Testen? Schreib es uns als Kommentar.

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Instagram: Fünf Fragen, die sich NGOs vor dem Start stellen sollten

Instagram, die Foto- und Video-Sharing-App, gewinnt weltweit immer mehr User – auch in Deutschland nutzen inzwischen schon über 4 Millionen Menschen die App. Einige NGOs sind bereits auf Instagram zu finden und viele andere sind am überlegen: Müssen/ wollen wir jetzt auch auf Instagram sein? Wann ist ein Instagram-Account sinnvoll, was können Non-Profit-Organisationen damit erreichen und wie wird er erfolgreich? Diese fünf Fragen helfen dir weiter.

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Demonstrantin bei der "Wir haben es satt!" Demo 2014 in Berlin (Foto Sozialfotografie/ Flickr)

Campact für alle: Neue Plattform WeACT für Online-Petition

Pünktlich zum zehnjährigen Geburtstag hat Campact bei seinem Jubiläumskongress mit WeACT eine Plattform für jedermanns eigene Online-Petition vorgestellt. Bislang konnten die 1,4 Millionen Menschen in der Campact-Datenbank nur zentral gesteuerte Kampagnen unterstützen oder bei gelegentlichen Aktionstagen eigene Events erstellen. Jetzt können Aktivist/innen auf WeACT  ihre eigenen Online-Unterschriftensammlungen starten und dafür selbst Unterstützer/innen suchen.

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Aktivisten von "Deine Stimme gegen Armut" protestieren 2010 am Potsdamer Platz in Berlin (Foto: Die.Projektoren/ Jörg Farys)

Bildet Banden! Die besten Unterstützer finden und organisieren

Nein, das ist kein Aufruf zum militanten Protest. Das ist ein Aufruf an NGOs, sich mehr um ihre Unterstützer zu kümmern anstatt primär auf die Like-Zahlen von Facebook-Posts zu schielen. Für die Kampagnenmobilisierung ist die Pflege von Beziehungen zu engagierten Aktivisten effektiver als allein der Aufbau einer zahlenmäßig großen Twitter-Followerschaft. Social Media Manager sollten sich weniger Gedanken um den Post machen sondern mehr über diejenigen, die ihn sehen bzw. lesen. Sie sollten sich als  Community Manager oder noch besser „Community Mobilizer“ verstehen. Wir geben Tipps, wie man Super-Unterstützer in sozialen Netzwerken identifiziert, organisiert und die Beziehung zu ihnen stärkt.

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Teilnehmer/innen der re:campaign Konferenz im Mai 2013 in Berlin.

8 Facebook-Funktionen und Benchmarks, die Campaigner kennen sollten

Wie schnell sollte meine Facebook-Seite wachsen? Wie erreiche ich die die richtigen Leute? Lohnen sich Werbeanzeigen auf Facebook? Acht praktische Funktionen und Benchmarks für Facebook-Campaigner und Social Media Manager.

Wachstum von NGO-Seiten: Die Fanzahlen von Nonprofits-Seiten wachsen im Durchschnitt pro Woche um 0,61%, hat fanpage karma herausgefunden. Wenn viele Fans Eure Inhalte liken, sharen und kommentieren, wächst die Seite schneller. Überlegt also, was Eure Fans mögen und bereitet Inhalte entsprechend auf!

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Youtube-Programm für NGOs ab sofort in Deutschland verfügbar

Ab heute ist das Nonprofit-Programm von YouTube auch in Deutschland verfügbar. Die google-Tochterfirma ermöglicht gemeinnützigen Organisationen damit zusätzliche Funktionen für deren Kanal auf der Youtube-Videoplattform. Bisher war das Programm nur in Australien, Großbritannien und Nordirland, Irland, Kanada und USA verfügbar. Voraussetzung für die kostenlose Teilnahme ist, dass die eigene Organisation in Deutschland als gemeinnützig anerkannt und bei Google mit einem eigenen Account registriert ist. Das neue Angebot würde heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Berlin vorgestellt.

Im Kern werden den Teilnehmern des Programms vier Funktionen zur Verfügung gestellt, die zu zusätzlichen Interaktionen und damit vermehrter Aufmerksamkeit führen sollen. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit „Call-to-Action“-Buttons in die Videos einzufügen, die direkt klickbar sind.

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Kurz notiert: Facebook-Petition, Twitter-Verstärker, Praxis-Handbuch

EVB-Kampagne für faire SchokoladeFacebook-Petition, Twitter-Verstärker, Social-Media-Handbuch und Ideendatenbank. Bemerkenswertes aus der Nonprofit-Kampagnenwelt kurz notiert …

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Mehr als 3.600 Unterstützer hat auf Change.org die Petition für den Erhalt eines Seniorentreffs in Berlin.

Change.org auf deutsch: „Die besten Tools für leidenschaftliche Menschen“

Ende Juni ist die Kampagnenplattform Change.org in einer Beta-Version auf Deutsch gestartet. Bis zum Ende des Jahres soll sie komplett auf Deutsch verfügbar sein. Als „Campaigns Director“ baut Paula Hannemann die Plattform in Deutschland auf, ab September komplettieren ein Campaigner und ein Head of Communication ihr Team in Berlin. Ich habe mit Paula über Konkurrenz von Kampagnenplattformen, das Geschäftsmodell, Finanzierung und Vorteile für NGOs von Change.org gesprochen.

Auf Change.org kann jeder eine Petition starten, die Laufzeit festlegen, um Unterstützer werben, schließlich Sieg oder Niederlage erklären und Unterstützernamen für eine Übergabe downloaden. Change.org führt selbst keine Kampagnen durch, sondern will Macher/innen unterstützen. Ziel ist es, Campaigning zu dezentralisieren und lokales Engagement zu fördern, statt globale Themen vorzugeben.

Ulrich Schlenker: Bei Avaaz kann man mittlerweile eigene Petitionen einrichten. Greenpeace bietet mit Greenaction eine Community für Umwelt-Aktivisten. Warum sollte ein Aktivist das bei Change.org  tun?

Paula Hannemann leitet Change.org in Deutschland.

Paula Hannemann: Wir sind eine offene, überparteiliche Plattform für jeden, der eine Kampagne starten will, wir beziehen keine Position zu den Kampagnen. Dazu geben wir ausführliche Hilfestellung und Tipps, teilen Wissen und Erfahrungen. In den USA gibt beispielsweise kostenlose Webinare. Neben dem Aspekt der Offenheit zeichnet Change.org das hohe technische Niveau aus. Wir wollen die besten Tools in die Hände von leidenschaftlichen Menschen legen. Dafür arbeiten 50 Programmierer an der Plattform.

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Trendreport: spannende Sammlung von Fallbeispielen

Das betterplace.lab hat jüngst den Trendreport 2012 auch in gedruckter Form herausgegeben. Der Trendreport stellt auf 130 Seiten digitale Innovationen vor, die nach Ansicht der Autoren direkten Einfluss auf die Entwicklung des sozialen Sektors haben. So finden sich dort Trends wie z.B. ‚Mitmachen‘, ‚Webbewerbe‘ oder ‚Kartismus‘. Jeder Trend ist mit sogenannten Cases, also Fallbeispielen, aus den unendlichen Weiten des Internets belegt. Damit ist der Trendreport eine wahre Fundgrube für Campaigner, Fundraiser oder Marketing-Fachleute. Was besonders schön ist: die Fallbeispiele wurden aus allen Teilen der Welt zusammengetragen. So erhält man Inspiration von Projekten aus Kenia, Russland oder Schweden und lernt was in diesen Ländern funktioniert – und was nicht. Ein Schwerpunkt der Cases stammt aber erwartungsgemäß aus dem anglo-amerikanischen Raum, aber auch tolle Fallbeispiele aus Deutschland (Wheelmap, Doonited) sind vertreten. Weiterlesen

Kampagnenvideos im Netz verbreiten sich nicht von alleine

11 Tipps zur Verbreitung von NGO Videos im Netz

Klar ist: Ein mit viel Herzblut und Aufwand produziertes Video einer möglichst großen Zahl von Zuschauern zu zeigen, ist mühsam. Dennoch kann ein viral verbreiteter Film den Kampagnenerfolg maßgeblich beeinflussen. Nicht zuletzt sind die „View-Zahlen“ eine wichtige Rechtfertigung für das Produktionsbudget. Deshalb ist ein Videoprojekt mit dem Hochladen auf eine Videoplattform erst zur Hälfte geschafft und nicht zu Ende.

Bei der re:campaign bin ich gemeinsam mit Cornelia Reetz von Film4Change der Frage nachgegangen, wie Non-Profit-Organisationen ihre Videos im Netz verbreiten können. Welche Erfolgsfaktoren und Verbreitungsstrategien gibt es, damit möglichst viele Zuschauer den Kampagnenclip ansehen und – das ist in der Regel das Ziel – dem darin enthaltenen Aktionsaufruf (Call-to-Action) folgen? Das Ergebnis der Diskussion in der Barcamp-Session sind diese 11 Tipps für die Verbreitung von NGO Videos.

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Mit wenigen Klicks zur eigenen Online-Petition

PoliCAT: DIY Online-Petition aus dem Baukasten

Was wäre, wenn Du für Deine Organisation mit wenigen Klicks eine Onlinepetition einrichten könntest und alle Unterstützer und befreundete Organisationen ein Widget mit der Petition – in Wording und Design angepasst – auf ihrer eigenen Webseite einbinden könnten? Und das obwohl es kein Budget für eine Agentur oder Mitarbeiter mit technischem Know-how gibt. Geht nicht? Geht doch! Friends of the Earth Europe hat das Petitionstool PoliCAT entwickelt und stellt es als Open-Source-Software kostenlos zur Verfügung. In unserem Testwidget kannst Du es ausprobieren, die Daten werden nicht verwendet:

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Oxfam Trailwalker: Wandern für einen Guten Zweck (Foto: Oxfam Deutschland)

Public Viewing im Netz: Livestream von einem NGO-Großevent

Oxfam hat 30 Stunden lang per Videoübertragung live vom 100-km-Spendenlauf „Trailwalker“ berichtet. Wie der Livestream umgesetzt wurde, und was die Kampagnenmacher dabei gelernt haben, verraten Euch die Oxfam-Mitarbeiter Robert Dürhager und Judith Orland in diesem Gastbeitrag.

Der Oxfam Trailwalker ist der „härteste und aufregendste Spendenlauf der Welt“. Teams von je vier Personen laufen oder wandern die 100 km nonstop und haben dazu maximal 30 Stunden Zeit. Um überhaupt starten zu können, muss jedes Team mindestens 2.000 Euro Spenden für Oxfams Bildungsprojekte sammeln. Jedes Vierer-Team hat zwei Unterstützer/innen, die ‚ihrem Team‘ an den Checkpoints u.a. frische Wäsche reichen, müde Füße massieren und es zum Durchhalten motivieren. Insgesamt waren zum ersten deutschen Trailwalker am 11. und 12. September 2010 im Harz 96 Vierer-Teams am Start und über 800 Helfer/innen vor Ort und auf der Strecke. Das Webteam von Oxfam hat dieses Großevent über die gesamten 30 Stunden live begleitet.

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Die neuen Facebook-Seiten: für NGOs und Kampagnen

Facebook hat seinen Fanseiten eine größere Überarbeitung gegönnt, die ab März automatisch zum Standard wird. Viele Funktionen sind dazu gekommen und vieles davon kann gerade auch von NGOs gut genutzt werden. Doch was genau ist neu bei den Facebook-Seiten? Wir haben eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Funktionen aufgeschrieben.

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Jede Organisation hat eine eigene "Cause"-Seite auf JustCoz.org

Ein Goldtwesel: Reichweite bei Twitter erhöhen mit JustCoz

In Grimms Märchen ist es das Zauberwort „Bricklebrit“, das den Esel dazu bringt, Goldstücke auszuspucken. Für Nonprofits, die ihre Botschaften via Twitter verbreiten wollen, lautet das Zauberwort „JustCoz“.

Die Idee: Twitternutzer, die eine Organisation unterstützen wollen, erklären sich bereit einen Tweet täglich zu spenden. Das heißt, sie erlauben der Organisation, täglich eine Nachricht ungeprüft an alle ihre Follower zu senden. Die NGO ist nun nicht mehr darauf angewiesen, dass ihr Tweet ge-retweetet wird, die Follower haben ihr eine Blankovollmacht zum Retweet ausgestellt. Die NGO-Reichweite steigt ohne viel Zutun enorm. Ein echter Goldtwesel – und zwar exklusiv für Nonprofits.

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Newsletter: So misst Du Erfolg und Reichweite

Mit Google Analytics Reichweite und Erfolg des Newsletter messen.
Mit Google Analytics Reichweite und Erfolg des Newsletter messen.

In unserem Blogbeitrag “Tracking ist voll 1995″: Wirkungsanalyse bei NGO-Kampagnen haben wir das derzeit viel diskutierte Thema der Messbarkeit von Kampagnen angesprochen. Dabei geht es nicht nur darum, die aufgewandte Zeit für Maßnahmen im Bereich Social Media und Marketing zu messen (und ggf. Aufwand gegenüber Ertrag zu rechtfertigen), sondern insbesondere um die Optimierung der eigenen Kommunikation per Newsletter.

In diesem Blogartikel gehen wir nun der Frage nach, mit welchen Tools das Tracking der eigenen Aktivitäten möglich ist, um die Reichweite zu messen. Im Fokus steht dabei der E-mail Newsletter, da dies für viele Organisationen weiterhin das mächtigste und potentiell Instrument mit der stärksten Reichweite ist. Ob es auch das effektivste ist, lässt sich teilweise bereits aus den Öffnungs- und Klickraten heraus ablesen. Gleichzeitig handelt es sich beim Newsletter meist um einseitige Information, die für den Empfänger keinen direkten Rückkanal zur Kommunikation anbietet.

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